Hallo ihr lieben,
Hier geht es um das Schicksal einer nicht nur sehr guten Freundin sondern um meine Ziehmama.
Jenni ist 39 und Mutter von 4 Kinder .
Ihr Schicksalsschlag begann Anfang September dieses Jahr. Sie war mit ihrem Partner 2 std vorher fröhlich einkaufen. Plötzlich abends im Bett beim TV gucken schlug die Situation aus heiterem Himmel um. Sie wirkte apathisch und und musste dort von ihrem Partner, bis der RTW eintraf Reanimiert werden. Erster Verdacht Schlaganfall und Hirnödem. Um ihren zustand zu stabilisieren - der sehr besorgniserregend war- wurde sie ins künstliche Koma verlegt. Hier gingen unsere Alarmglocken das erste mal. Jenni war in der 12. SSW schwanger. Neben Propofol bekam sie noch Sufenta (ein zweites Narkosemittel). Die Ärzte versicherten immer wieder das es dem Kind gut gehe und dies nicht der Auslöser sei. Doch nach knapp 2 Wochen waren sie plötzlich anderer Meinung und ein Abbruch musste vorgenommen werden. Plötzlich ist das „HELP- Syndrom“ Auslöser des ganzen. Das Kind verstarb durch die ganzen Medikamente dann, und somit musste eine Abbruch vorgenommen werden - und da sie Ärzte ohne Mitgefühl waren - sollte es am Geburtstag von Jenni gemacht werden, wurde dann aber kurzfristig um einen Tag verschoben! Leider besserte sich der Zustand von Jenni nicht - das Gegenteil war der Fall. Man sprach vom baldigen Tod. Die nächsten Komplikationen traten auf. Notfall -CT mit anschließender 6 stündiger Not-Op akuter Darmverschluss bzw Darm geplatzt. Am Abend, nach der OP wurde dem Sven mitgeteilt das wir als Freunde und Familie uns beratschlagen sollten ob sie am Leben bleiben soll oder ob wir sie erlösen möchten da ihr Zustand, laut dem Arzt, extrem schlecht war und die Chancen auf Heilung nur bei 1% liegen. Am nächsten Tag trafen sich die engsten Personen am Krankenhaus. Dann fand das Gesprächch mit dem Chefarzt statt und er sprach aufeinmal von Reha und das sie ja soweit stabil sei und auch ansprechbar. Ab dann passierten Dinge die man schon als vertuschen bezeichnen kann. Je ni sollte so schnell wie möglich verlegt werden, und es wurde als unangenehm bezeichnet- weil er Zuviel fragte. Natürlich haben wir uns direkt Hoffnungen gemacht Am 04.10.2024 wurde sie dann, in für uns die beste Rehaklinik verlegt. Ihr Partner ist so gut es geht regelmäßig vor Ort da die fährt über 6Std dauert.
Mittlerweile ist es so das es für Jenni keine Hoffnung mehr gibt. Es wurde festgestellt das sie massive irreparable Hirnschäden hat. Ihre Hirnaktivität liegt bei nur noch 5%. Das reicht gerade noch für den Herzschlag und die wenige Atmung. Dazu kommt eine Ganzkörperlähmung und Spastik. Bestätigt wurde auch dassie im ersten Krankenhaus (wir werden den Namen nicht öffentlich Nennen, da wir una vorbehalten rechtliche Schritte gegen die Klinik einzuleiten)mindestens einen weiteren Schlaganfall hatte, der nicht behandelt wurde! Jenni wird sterben. Keiner weiß wann.
Sie soll jetzt in ein Hospiz verlegt werden.
Ihr Freund Sven funktioniert seit 60 Tagen und muss sich nun Gedanken um die Beerdigung und die letzte Ruhestätte machen. Das alles kostet Unmengen von Geld - egal wie einfach man so eine Beerdigung hält. Daher soll dieser Spendenaufruf ihm das ganze etwas erleichtern auch im sinne ihrer Kinder. Die alle jetzt ihre Mama verlieren.
Wir danken jedem für die Hilfe und Unterstützung..