Hallo ihr Lieben,
ich wende mich mit einer riesen Herzensangelegenheit an euch. Bei unsere 3 jährigen Yuna wurde vor einigen Wochen im Unterkiefer (im Mundboden) ein Ameloblastom diagnostiziert. Es ist ein gutartiger Tumor aber wächst sehr schnell und invasiv in den Knochen (zerstört den Knochen). Das einzige gute an dem ist das er keine Metastasen bildet mehr aber auch nicht. Es war ein Zufallsbefund ich bin mit ihr zum Tierarzt weil ich dachte sie hätte sich an der Stelle verletzt. Der Tierarzt hat einen kurzen Blick drauf geworfen und hat gleich gesagt wir müssen eine Biopsie machen um zu wissen was es ist und dann kam dieses Ergebnis, wir freuten uns zum Glück gutartig aber als wir dann von den Therapiemöglichkeiten erfuhren hatte es nichts mit gut zu tun. Bei so einer Diagnose muss man natürlich in eine Fachklinik für Onkologie, die nicht gerade um die Ecke war d.h Bamberg nach Hofheim im Taunus. Der erste Termin wurde vereinbart für ein CT, Blutentnahme und natürlich eine Besprechung wie es denn weitergeht. Yuna hat zum Glück alles gut verkraftet unser tapferes Mädchen. Es war weder für sie noch für uns einfach in dieser Situation zu sein im Endeffekt wollen wir nur das Beste für unser Familienmitglied. Wir hatten auch eine Schmerzgrenze, was die Länge vom Unterkiefer angeht die abgenommen werden muss. Für uns stand an erster Stelle ihre Lebensqualität. Dann kam die Besprechung uns wurde mitgeteilt das sie den Unterkiefer hinter den Reißzähnen abtrennen und die Unterlippe so rekonstruieren wollen das man es ihr einfacher macht die Zunge drin zu behalten. Sie wird keine Beeinträchtigung dadurch haben außer das ein Stück von der Zunge mal seitlich raus hängt und auch was das fressen angeht die ersten 4 Wochen müssen wir aufpassen damit sich nichts infiziert aber danach darf sie alles so wie vorher. Das war der entscheidende Punkt für uns das wir uns für die OP entschieden haben. Sie ist jung und sie liebt ihr Leben und das wollen wir ihr nicht nehmen indem wir nix tun und der Knochen zersetzt sich einfach.Wir sind leider finanziell am Limit bis jetzt ohne Spesen belaufen sich die Kosten auf 2000 Euro die sind beglichen aber die OP soll ohne Komplikationen 3500 Euro kosten da sie stationär aufgenommen werden muss wegen evtl Nachblutungen als wäre es nicht schon schlimm genug sie alleine dort zu lassen. Wir wissen nicht mehr wie wir das stemmen sollen. Für jede noch so kleine Unterstützung sind wir vom Herzen dankbar vorallem die Yuna. Danke das ihr euch die Zeit genommen habt um Yunas Geschichte zu lesen.❤️