Eine Geschichte von Hoffnung, Liebe und dem Kampf ums Leben
Im Jahr 2010 habe ich meinen Mann kennengelernt – einen Mann, der trotz aller Widrigkeiten nie aufgegeben hat. Seitdem sind wir unzertrennlich, und 2020 haben wir geheiratet. Ich liebe ihn über alles, denn er ist nicht nur mein Ehemann, sondern auch mein größter Held.
Seine Geschichte ist eine Geschichte des Überlebens und der Hoffnung. 2004 gaben ihm die Ärzte nur zwei Tage zum Leben. Sein Hämoglobinwert, der rote Blutfarbstoff, war auf 5 gesunken – ein Wert, bei dem ein gesunder Mensch zwischen 13,5 und 17,5 liegt. Sein Körper war völlig erschöpft, das Eisen im Körper auf null. Doch er kämpfte sich zurück ins Leben und führte trotz allem ein normales Leben.
Im Jahr 2010, nach einem schweren Krankheitsschub, versagten seine Organe, und die Ärzte gaben ihm nur noch sechs Monate. Doch auch diese Prognose widerlegte er. Bis 2016 kämpfte er weiter, bis bei ihm Morbus Crohn diagnostiziert wurde – eine Krankheit, die seinen Darm so stark schädigte, dass eine Operation unvermeidlich schien. Damals war er abgemagert, schwach und litt unter Schmerzen, die ihn bis zu 30 Mal täglich zur Toilette zwangen. Keine Medikamente halfen, und oft verbrachte er Stunden in heißem Wasser, um die Schmerzen zu lindern.
Doch sein starker Wille und die richtige Behandlung halfen ihm, wieder auf die Beine zu kommen. Trotz allem arbeitete er unermüdlich, um für mich und unsere Tochter zu sorgen und uns ein normales Leben zu ermöglichen.
2018 wurden wir Opfer eines Betrugs, der ihn 2019 zur Insolvenz zwang. Mit 56 Jahren verlor er alles – seine Firma, sein Vermögen, seine Existenzgrundlage. Doch er gab nicht auf.
2021 kam die nächste schwere Diagnose: ein bösartiger, aggressiver Prostatakrebs mit einem hohen Score von 9. Die Ärzte konnten den Tumor wegen seiner Vorerkrankung nicht operativ entfernen. Er unterzog sich 39 Bestrahlungen und nahm Medikamente, kämpfte weiter.
2022 wurde zudem ein Herzfehler festgestellt – eine weitere Herausforderung, die er annahm.
Heute, im Jahr 2025, können wir sagen: Die Insolvenz ist abgeschlossen, Morbus Crohn hat er im Griff, und im Körper meines Mannes sind keine Krebszellen mehr nachweisbar. Er befindet sich in Behandlung, aber seine Lebensfreude ist groß und viele Ärzte und Freunde sagen, dass er für einen so kranken Mann erstaunlich gesund aussieht. Dieses Lächeln auf seinem Gesicht ist unser größter Schatz.
Doch trotz all seiner Stärke und seines unermüdlichen Kampfes hat er keine Arbeit gefunden.
Meine kleine Firma erwirtschaftet nicht genug, um die monatlichen Krankenversicherungsbeiträge von 715 Euro zu bezahlen – insgesamt 9300 Euro mit Selbstbeteiligung für das ganze Jahr.
Die Krankenversicherung ist für seine Medikation und seine Gesundheit lebenswichtig. Deshalb bitte ich Sie heute um Ihre Unterstützung. Helfen Sie uns, diese Last zu tragen, damit mein Mann weiterhin die medizinische Versorgung bekommt, die er so dringend braucht.
Im Namen meines Mannes danke ich Ihnen von Herzen für Ihre Hilfe und Ihr Mitgefühl.