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Eine erschütternde Begegnung mit der Armut in Benin
Die Worte "Armut" und "Not" hatten für mich lange Zeit eine abstrakte Bedeutung, bis ich sie mit eigenen Augen sah und am eigenen Leib erfuhr. Was ich in Benin erlebte, hat mich zutiefst erschüttert und meine Sicht auf die Welt nachhaltig verändert. Benin, eines der ärmsten Länder dieser Erde, ist zu 80% von einer Landbevölkerung geprägt. In den meisten Dörfern fehlen grundlegende Infrastrukturen: kein Wasser, Kein Strom, keine Toiletten. Das Wasser, eine lebensnotwendige Ressource, muss oft über mehrere Kilometer auf unbefestigten Wegen herbeigeschafft werden. Es sind die Frauen und Kinder, die diese schwere Last tragen, das Wasser in Schüsseln auf dem Kopf in ihre einfachen Lehmhütten bringen. Doch das Wasser, das aus einem Bach oder Fluss entnommen wird, ist nach europäischem Standard nicht trinkbar, mir wurde abgeraten es zu trinken. Die Behausungen sind karg: ein kleines Zimmer, geschlafen wird auf dem Lehmboden, es gibt keine Betten, keine Möbel, keinen Tisch. Vor den Hütten brennen offene Feuerstellen, auf denen fast ausschließlich Maisbrei zubereitet wird, die einzige Mahlzeit für viele Familien. Besonders ergreifend war der Anblick der Kinder. Ich hatte für sie Kekse und zwei Bonbons. Die Freude und das Strahlen in ihren Augen, ausgelöst durch diese kleinen Gaben, waren unbeschreiblich. Niemals zuvor hatte ich so glückliche und dankbare Kinder gesehen.... wegen ein paar Kekse und Bonbons. Ihre Freude und Dankbarkeit haben mich tief berührt.
Wo bleiben die Entwicklungshilfen? Angesichts dieser allgegenwärtigen Not drängt sich eine Frage auf: Wo ist die immense Entwicklungshilfe geblieben, die Benin in den letzten Jahren erhalten hat? Deutschland alleine hat Benin in den letzten Jahren 438,66 Millionen Euro an Entwicklungshilfe zukommen lassen, alleine im Jahr 2023 waren es 90 Millionen Euro. Doch bei der Bevölkerung, bei den Menschen, die ich traf, kam nichts davon an. Ich sah nur tiefe Armut. Es wurde mir immer klarer: Eine wirkliche und nachhaltige Hilfe ist nur durch eigene, direkte Hilfe vor Ort möglich. Die internationalen NGOs (INGOs), so schien es mir, waren nie wirklich in diesen entlegenen im Busch verstreuten Dörfern, um die tatsächliche Armut der Kinder zu sehen, in denen 80% der Bevölkerung leben. Sie bevorzugen es, in Cotonou zu residieren, in großen Häusern mit Pool und Angestellten, mit großen Fahrzeugen und Fahrern. Ihre Gehälter liegen im fünfstelligen Bereich. Organisationen wie die GIZ, mit ihren 24.000 Mitarbeitern, scheinen einen Großteil der Gelder zu verschlingen, bevor sie die Bedürftigen erreichen. Ich habe die Armut, den Hunger, den Schmerz und Not der Menschen vor Ort mit eigenen Augen gesehen. Spendenaufruf: Gemeinsam die Not lindern-Ein Brunnen für Sowe-Ndokpo. Diese Erfahrungen haben in mir den festen Entschluss geweckt, zu Handel. Ich möchte, mit Eurer Hilfe und Unterstützung mit dem Dorf Sowe-Ndokpo beginnen, um dort die größte Not bei den Kindern zu lindern. Das erste kleine Projekt, das ich gemeinsam mit meinem afrikanischen Freund aus Benin, Metonau Achille Demagbo umsetzen werde, ist die Bohrung eines Brunnens, um frisches gesundes Wasser zu Verfügung zu stellen. Ergänzend dazu planen wir, durch Solarpanels und einen Generator etwas Strom zu erzeugen. Zum ersten Mal hätte das Dorf Zugang zu gesundem Wasser und einer kleinen Stromquelle. Dieses lebenswichtige erste Projekt wird 10.000 Euro kosten. Jedes einzelne Projekt wird von mir genau dokumentiert, um absolute Transparenz und Nachvollziebarkeit des Projektfortschritts zu gewährleisten. Die Dokumentation erfolg mit Bildern unterlegt. So dass Ihre Spende zu 100 % bei den Kindern von Benin ankommen wird. -
Helfen Sie bitte mit, die größte Not bei den Kindern in Benin zu lindern. Diese Menschen liebe ihre Heimat Benin, sie möchten in ihrem Land, in ihrer Kultur bleiben. Lassen Sie uns gemeinsam dazu beitragen, dass sie sich nicht auf den gefährlichen Weg nach Europa, Deutschland machen müssen. sondern in ihrem eigenen Land eine Zukunft Perspektive erhalten. Helfen wir Benin, helfen wir auch Deutschland. Bitte Helfen Sie den Kindern, Ihre Spende macht den Unterschied! Jeder Euro bringt uns dem Ziel näher, den Kindern von Sowe-Ndokpo sauberes Wasser und eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Wir bedanke mich von ganzem Herzen und verbleibe Ihr Jürgen Klingler und Meonau-Achille Demagbo Link zu unserer Webseite