Hallo Zusammen,ich wende mich heute mit einer großen Bitte um Hilfe an euch.
Unser fast 10-jähriger Yorkshire Terrier Toto hatte zwischen Weihnachten und Silvester einen schweren Unfall. Beim Spielen mit einem anderen Hund sprang dieser unglücklich auf ihn. Toto schrie auf und begann sofort, auf seiner Vorderpfote zu humpeln.
Wir sind umgehend zum Tierarzt gegangen. Als Toto dort auf den Untersuchungstisch gelegt wurde, sackten plötzlich alle vier Pfoten weg und er fiel. Ab diesem Moment verschlechterte sich sein Zustand deutlich.Seitdem kann er kaum noch sitzen, Treppen bereiten ihm große Schmerzen, und selbst das Gehen fällt ihm schwer. Besonders die rechte Vorderpfote und auch eine Hinterpfote wirken fast kraftlos.
Aktuell bekommt Toto 5 mg Prednisolon und 20 mg Rimadyl. Dadurch fällt er weniger und kann langsam laufen, aber er ist weit davon entfernt, wieder normal leben zu können.
Nach einem Röntgen bei einem zweiten Tierarzt konnten Knochenverletzungen ausgeschlossen werden. Der Verdacht liegt nun auf einem Bandscheibenvorfall mit starkem Nervendruck. Uns wurde dringend zu einem CT-Scan geraten, mit hoher Wahrscheinlichkeit gefolgt von einer Operation.Der Tierarzt machte uns deutlich, dass wir Toto in diesem Zustand nicht lassen dürfen und schnell in eine Klinik müssten.
Und hier stehen wir vor einem riesigen Problem:Wir können uns diese Behandlung finanziell nicht leisten.
Ich bin derzeit wegen Depressionen krankgeschrieben und habe ein monatliches Einkommen von 760 €.Mein Mann befindet sich wegen der Winterpause in seiner Arbeit für die nächsten drei Monate im Leistungsbezug. Zusätzlich haben wir ein unterhaltsberechtigtes Kind.
So sehr wir es uns wünschen – allein schaffen wir es nicht, Toto die notwendige Hilfe zu ermöglichen.Ein befreundeter Tierarzt hat uns geraten, eine Spendenaktion zu starten, um Toto eine Chance auf Heilung und ein schmerzfreies Leben zu geben.
Es fällt uns unglaublich schwer, um Hilfe zu bitten, aber wir tun es für unseren geliebten Hund.Jede Unterstützung – finanziell oder durch Teilen dieses Aufrufs – hilft uns und Toto enorm.
Was diese Situation für uns noch schwerer macht:Am 07.01.2026 mussten wir unsere geliebte Hündin über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Dieser Verlust sitzt noch sehr tief. Unsere Familie trauert noch immer – und der Gedanke, nun vielleicht auch Toto zu verlieren, ist für uns emotional kaum zu ertragen.Ein weiterer Abschied wäre für uns als Familie einfach zu viel.
Von Herzen danke ich euch fürs Lesen und für jede Hilfe.Monika und Toto ❤️