Worum es geht?
Ich wünsche mir eine internationale Plattform für interkulturelle Mediation sowie Einzelmediation. Wo und in welcher Form die Organisation gegründet werden wird, muss noch geprüft werden. Auch der Name steht noch nicht fest, weil ein Rechtsanwalt zuerst Namens- und Markenrechte prüfen müsste sagte man mir.
Warum solch eine Plattform?
Seit 2006 bin ich Mediatorin und war auch im internationalen Management tätig. Egal, ob es um Arbeit, Geld, Schule, Scheidung oder Trennung geht: Es betrifft immer die Beziehungsebene, die Beziehung zu sich selbst und zum Umfeld, von Mensch zu Mensch; so meine Erfahrungen. Manche fragen mich: „Was interessierst du dich für den Frieden anderer Leute?“ Meine Antwort: Wenn im Mikro Frieden ist, profitieren wir alle und insbesondere unsere Kinder, Enkelkinder....
Wann
Jetzt. Ich möchte den Schritt in die Selbstständigkeit gehen, solange ich die Kraft dafür habe. Zwei Monate Anlaufzeit dürften reichen, so meine Rechcherchen.
Wofür ich Ihre Spende brauche - Rechts- und Steuerberatung, Namens- und Markenrecht-überprüfen, Arbeitsausstattung (Laptop, Zubehör usw. mein Gerät aus 2019 läuft nicht mehr so gut), Anlaufzeit etwa für 2 bis 3 Monate (Krankenversicherung, Lebenshaltung, Mobilität, internationale Homepage).
Gesamtziel: etwa 15.000 € wurde berechnet.
Meine Geschichte
Ich gehe auf die 60 zu, und mein Leben hat zwei Kapitel. Vor 2019 hatte ich ein normales Einkommen und war gesund. Ich habe normal Urlaub und Sport gemacht, war viel im Wald unterwegs und war eine helfende Hand für andere Menschen. Meinem älteren Kind konnte ich Ausbildung, Studium sogar ein Auslandsjahr finanziert. Meine Wohnung hatte ich nach 29 Jahre und abbezahlt. Mein Traum war immer, die Botschaft meines geliebten Vaters weiterzugeben: "Gib die Hoffnung niemals auf. Bevor der Tag anbricht, kann noch so viel geschehen über Nacht. Heute ist es so, morgen öffnen sich andere Türen."
Dann kam 2019 eine Notoperation, wenige Monate später ein Schocktrauma, die Schulden wuchsen, ich konnte weder auf mich noch auf mein Geld aufpassen. Corona, Lockdown und die Verarmung haben mich noch tiefer fallen lassen: ein freier Fall ohne Fallschirm. Am Ende habe ich die Wohnung verloren, mein Erspartes, Heute bin ich froh, wenn das Geld bis zum Monatsende reicht und dem jüngeren Kind ich neue Schuhe kaufen kann.
Erst etwa seit Februar 2026 kann ich wieder ohne Probleme laufen draußen, und ich will diese Kraft nutzen, um zu Ende zu bringen, was mein Vater und ich begonnen haben.
Danke, dass Sie mit mir an eine Welt glauben, in der man miteinander spricht statt über- oder gegeneinander.
P.S.: Für die Jenigen, die mich persönlich kennen: Ja, das ist das Projekt, was ich in 02.2019 gestartet hatte aber leider unterbrechen musste.