Meine Oma ist während der Corona Zeut gestorben und wir konnten Sie auf Grund der Regelungen erstmal nicht gemeinsam beerdigen. Doch endlich hatten wir eine Lösung gefunden, um wenigstens im engsten Familienkreis zusammen zu sein. Eine Seebestattung. Dabei bin ich auf den Job des freien Redners aufmerksam geworden. Denn ohne unseren Redner, hätten wir niemanden gefunden, der unser Vorhaben unterstützt.
Mir ist aufgefallen, wie sehr man die Menschen mit dieser Qualifikation verbinden kann. Die IHK schult einen für Begrüßungsreden, Traureden und Trauerreden. Somit ist man dazu fähig diese gesellschaftlichen privaten Feiern zu etwas ganz besonderem zu machen. Auch wenn die entsprechenden Familien vielleicht keinen Bezug zur Kirche haben und somit, zum Beispiel, eben keine herkömmliche Taufe feiern möchten.
In meinem jetzigen Job als Einzelhandelskauffrau liebe ich den Kontakt zu meinen Kunden. Ich liebe es diese mit Herz und Seele zu beraten und möchte diese Leidenschaft nutzen. Als freie Rednerin kann ich die Menschen mit unvergesslichen Momenten bereichern, auch in Traurigen Situationen. Oder eben wie bei uns damals - in Kriesensituationen.