Rollstuhl oder nicht?! Laufen oder nicht?! Gehend oder rollend durchs Leben. Es geht um einen lieben Menschen dem endlich etwas Gerechtigkeit widerfahren muss, 2015 hatten wir ein schlechtes Jahr und es geht mit ihm stetig bergab...d.h. Er war sein ganzes Leben fleißig, motiviert, lebensfroh. Er hatte mehrere Ausbildungen abgeschlossen und dann machte ihm sein Rücken ein Strich durch die Rechnung. Aus einer routinemäßigen Operation wurde ein Albtraum, sein Bein war 2015 taub, er ist durch einen großen Bandscheibenvorfall und die starken Schmerzen zusammengebrochen, nach der Operation war es schlimmer als vorher, Harn-Kotinkontinent, weitere schlimme Folgen kamen hinzu, ... alle Entzündungszeichen wurden ignoriert, mit Medikamente vollgepumpt... Herzrasen,Schweißausbrüche.... man schickte ihn nach Hause obwohl er Todesängste und diese massiven Verschlechterungen erfahren hat, 9 Monate später erfolgte eine weitere Operation, durch ein Rezidiv -BSvorfall sowie einer Entzündung... auch die 2.te Operation dämmte die Entzündung nicht ein. Es sollte 6 Monate später nach dem 2.ten Eingriff eine Spüldrainage eingesetzt werden um eine Cortisonspülung durchzuführen. Er entwickelte weitere schlimme Medikamentenunverträglichkeiten. So viele Beschwerden und die starken Schmerzen. Selbst in unser Privatleben ist durch die misslungenen Operationen eingegriffen wurden. Uns ist die Vermutung die ich hatte bewusst geworden. Man hatte beim ersten Eingriff vergessen eine Wunddrainage zu legen, damit die Wundsekrete ablaufen hätten können, dadurch hatten die eingeschlossenen Keime genug Zeit um Schaden anzurichten. Wir gingen unserer Vermutung nach und konsultierten nach weiteren gesundheitlichen Umständen einen Anwalt um die Akten aus der Klinik abfordern zu lassen. Es wurde der Entlassungsarztbrief sowie die Patientenakte (MRT Untersuchung Röntgen ) verändert , wobei wir die Originale in Händen halten. Auch brauchte die Krankenkasse ziemlich Zeit da die Dokumente von den Kliniken nicht zugeleitet wurden , dies nahm uns leider viel Zeit.
Durch unsere gesundheitlichen Handicaps müssen wir die Leistungen des Jobcenters in Anspruch nehmen und haben daher keine Möglichkeit ein privates Gutachten finanzieren zu können. Ein privater Gutachter beurteilt gewissenhaft und arbeitet für bzw. mit dem Patienten. In den letzten Jahren erleben wir gezwungenermaßen den sozialen Abstieg. ( 2x die Wohnungseinrichtungen durch Schimmel- und Wasserschäden zusätzlich verloren ) Trotz der erdrückenden Beweislast gibt es Gesetze diese uns und unseren Anwalt die Grenzen aufweisen... wir benötigen aufgrund der Verjährungsfrist bis 28.2.19 dieses Gutachten, dann kann eine Klageerhebung mit Gutachten deren letzte Frist durch Verhandlung bis 30.04.2019 gehemmt ist bei Gericht eingereicht werden. Wir suchen händeringend eine Spende oder einen Privatinvestor dieser uns unterstützt. Gerne auch begleitet, damit diesen lieben Menschen etwas Gerechtigkeit widerfährt. Denn nach den misslungenen Eingriffen ist eine starke Instabilität der Knochenstruktur entstanden sowie des einhergehenden Muskelschwund bedingt durch die Funktionseinschränkungen sind weitere Bandscheibenvorfälle in der Hals- sowie Brustwirbelsäule diagnostiziert wurden. Die Krönung kommt jetzt noch, man hat Ihm 3 Jahre ein wichtiges Dokument unterschlagen dieses wir nur aus Zufall durch die 2.te Klinik in privater zusätzlicher Aktenabforderung neben der Krankenkasse in Erfahrung bringen konnten, dass ein knöchernder Defekt nach OP nicht sicher zu identifizieren ist. Hätte man ihm dies mitgeteilt, hätte damals schon eine Magnetresonanztomographie eingeleitet werden müssen um den fehlerhaften Eingriff beweisen zu können, dies versuchte man zu vertuschen und überließ ihm sich selbst. Durch ein Gutachten könnte man sein weiteres Leben ins Positive entwickeln d.h. Er könnte vielleicht mit einer dauerhaften Vitalstofftherapie seine restliche Gesundheit stabilisieren. Auch mit speziellen Geräten könnte man ihm eine große Hilfe sein. Dieser tolle Mensch war Leistungssportler von 128kg auf 85 kg und ist nun ein Pflegefall mit Suizidgedanken. „Pflege“-Mutsch, meine Familie, mein Sohn und Ich versuchen Ihm den nötigen Halt in dieser schweren Situation zu geben. Doch auch die Verjährung macht uns die Situation nicht leichter und wir geraten alle psychisch an unsere Grenzen. Hinzu kam, dass trotz ärztlicher Atteste ein spezielles Bett abgelehnt wurde vom Jobcenter sowie der Krankenkasse und seine Verschlechtungen durch die schlechten Lagerungsmöglichkeiten vorangetrieben wurden....Ich hoffe so sehr , dass sich auf diesen Weg Jemand findet dieser uns unterstützt, momentan wollen die Ärzte eine dritte Operation anstreben und ihm droht eine Querschnittslähmung ...wir hoffen so sehr auf etwas Gerechtigkeit und ich/ wir danken Ihnen so sehr für Ihre Hilfe.... Alles erdenklich Liebe meine Familie und ich ......