Hilfe für unsere Familie – Der Kampf gegen Krebs, Sorgen und ein kaputtes Auto
Mein Name ist Norman, ich bin 40 Jahre alt, Ehemann und Vater von zwei wundervollen Kindern. Ich schreibe heute diese Zeilen in einer der schwersten Zeiten meines Lebens – mit der Hoffnung, dass vielleicht jemand da draußen ist, der uns ein kleines Stück Hoffnung zurückgeben kann.
Vor zehn Wochen hat sich mein Leben von einem Moment auf den anderen komplett verändert. Die Diagnose: Schwarzer Hautkrebs – ein bösartiger Melanom, aggressiv und lebensbedrohlich. In kürzester Zeit mussten zwei Operationen durchgeführt werden. Es war nicht nur körperlich eine extreme Belastung, sondern auch psychisch kaum zu verkraften. Doch das Schlimmste: Es ist noch nicht vorbei.
Bald entscheidet sich mein weiterer Weg – ob eine Immuntherapie notwendig ist, eventuell weitere Operationen, vielleicht noch härtere Maßnahmen. Jeder Arztbesuch, jede Untersuchung bringt neue Angst, neue Unsicherheit, neue Hoffnung, dass es vielleicht doch ein Licht am Ende dieses dunklen Tunnels gibt.
Als wäre diese gesundheitliche Katastrophe nicht schon genug, hat uns vor zwei Wochen der nächste Schlag getroffen: Unser Auto, unser einziger fahrbarer Untersatz, mit dem wir zu meinen Behandlungen, zu Arztterminen und mit den Kindern zum Alltag gefahren sind, hat einen Motorschaden erlitten – Totalschaden. Ohne Vorwarnung. Ohne Rücklagen, um Ersatz zu beschaffen.
Seitdem sind wir ohne Auto. Ich bin auf Taxis angewiesen, um überhaupt zu meinen lebenswichtigen medizinischen Terminen zu kommen – Termine, die ich auf keinen Fall verpassen darf. Meine Frau kämpft täglich, um irgendwie alles zu organisieren: die Kinder, den Haushalt, meine Betreuung. Doch ohne Auto ist selbst der einfachste Alltag zur Qual geworden. Und während die Rechnungen steigen, wachsen gleichzeitig die Sorgen, wie wir das alles bewältigen sollen.
Ich war mein ganzes Leben für andere da, habe meine Familie versorgt. Jetzt bin ich krank – wirklich krank – und ich schäme mich nicht zu sagen: Wir brauchen Hilfe.
Wir brauchen finanzielle Unterstützung. Für Fahrten zu Behandlungen. Für Medikamente. Für ein gebrauchtes Auto, damit meine Familie wieder etwas Alltag zurückgewinnt. Jeder einzelne Euro kann in unserer Situation den Unterschied machen – zwischen Verzweiflung und Durchhalten, zwischen Stillstand und einem Schritt nach vorne.
Ich bitte dich von Herzen: Wenn du helfen kannst, egal wie klein der Betrag ist – es bedeutet uns die Welt. Und wenn du selbst nicht helfen kannst, vielleicht kannst du diesen Aufruf teilen, damit ihn jemand sieht, der helfen kann.
Von ganzem Herzen danke ich dir – im Namen meiner Frau, meiner Kinder und von mir selbst.
Wir danken euch von Herzen