Kirchenbau in Kudumulapadu village, Indien | Spenden sammeln
 
 

Kirchenbau in Kudumulapadu village, Indien


Wer bin ich.

Ich bin Volker Stiegler und befreundet mit dem Sohn eines verstorbenen Pfarrers unserer Partnerkirche in Indien. Wir tauschen uns nahezu täglich miteinander aus und mir sind seine geistlichen Ziele zu Eigen geworden. Und ich zolle grossen Respekt den indischen Menschen, die glauben, obwohl sie dafür verfolgt werden. Die ihren Glauben aber nicht ablegen, obwohl die Umgebung Ihre Jobsmöglichkeiten, Anerkennung und soziale Unterstützung sehr einschränkt, ja nahezu untersagt. Das berührt und beschäftigt mich, da es uns in Deutschland viel viel besser geht.

Worum geht es.
Ziel dieser Geldsammlung ist, eine Kirche in Kudumulapadu in Indien/Telanganga, zu errichten.
Vor einiger Zeit verstarb der Bischof der GSELC. Aber die kirchliche Arbeit geht weiter, und sein Sohn, der Pastor Kunja Rai Kiran der Kirche in Nandipadu, möchte für die Gemeinde in Kudumulapadu eine Kirche errichten.

Warum.

Momentan findet , trotz der Monsunzeit, die Gottes-Arbeit unter freiem Himmel bzw. unter einem Palmendach statt.

Wo.
Ich stelle hier noch Bilder ein von der Baustelle, der Baugrund ist finanziert und gesichert.
Die Adresse der Kirche lautet Kudumulapadu village, Aswaraopet mandal; Badradri kotthagudem district, Telangana state, India, 507301.

Für wen soll ich spenden.
Die Dorfbewohner von Kudumulapadu sind einfache Leute. In dieser Stadt gibt es kein Handysignal. Dort ist der Pastor aus Nandipadu, Kunja rai Kiran, im Jahr 2013 hingegangen und hat den Gottesdienst begonnen. Im Januar 2017 wurde dort ein kleines Haus mit Palmendach gebaut in dem seither jeden Sonntag gebetet wird und Zusammenkünfte sind.

Darum bitte ich Sie/Euch für eine massiv gebaute Kirche zu spenden, damit gerade in der Monsun- und Winterzeit (Juni bis März) ein Gottesdienst ohne Witterungseinflüssen erfolgen kann.
Von dem Geld werden die Baustoffe beschafft und die Maurer und Schweißer bezahlt.

Schaffen die Inder das nicht alleine?
Wenn Sie sich fragen warum sie es finanziell nicht selber stemmen, darf ich Ihnen aufzeigen, das in diesen Dörfern verarmte Bauern leben und eigene Felder bestellen und Überschüsse auf einem Marktplatz verkaufen bzw. Warentausch betreiben.
Hätten sie einen Job wäre der Verdienst bei ca. 60-90 Euro im Monat (Anstellungen bei Betrieben in grösseren Dörfern haben nur sehr sehr wenige).
Dazu kommt das die Gemeinde dort zu den Dalit gehören, damit die unterste Gruppe der hunduistischen Gesellschaft, seitens der Regierung als "ST" bzw. scheduled tribes definiert. 

So bitte ich Sie zu spenden was sie erübrigen können. Ich bete jedenfalls für den Tag der Fertigstellung der Kirche in Kudumulapadu und bin Ihnen dankbar, dass Sie bis hierhin gelesen haben. Gott ist mit Ihnen.



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