Hallo, ich bin Vater von einer 7-köpfigen Familie mit 2, 6, 8, 11 und 13 Jahre alten Kindern und wir wohnen in Sagar, ein Ortsteil von Krauschwitz.
Hiermit wende ich mich schweren Herzens an euch, weil wir Unterstützung benötigen.
Hier zu unserer Situation:
Unsere älteste Tochter Lina hat seit fast 4 Jahren Zöliakie, diese wurde aufgrund von Gedeihstörungen und psychischen Problemen festgestellt. Wir mussten ihre Nahrung umstellen und mit leichten Anfangsschwierigkeiten, kamen wir alle super damit klar und Lina ging es zunehmend besser.
Im Februar diesen Jahres erkrankte Lina schwer an einer Influenza. Diese verursachte eine Störung des vegetativen Nervensystems, Pots (posturales Tachykardiesyndrom) genannt. Das Pots führt zu einer Fehlregulation des kompletten Kreislaufes, d.h. schwere Durchblutungsstörungen, Schwindel, Brainfrog, Migräne, Konzentrations - und Schlafstörungen, starke Schmerzen in den Gliedmaßen etc. Sie kann fast nur liegen, kaum stehen oder sitzen, bloß ca. 50m laufen. Momentan ist sie auf große Hilfe angewiesen, in die Schule gehen ist auch nicht möglich. Ihre große Leidenschaft wie Zeichnen oder Klavier spielen kann sie maximal 15Minuten, denn ihre Schmerzen in den Händen und Fingern lassen nicht mehr zu. Pots ist noch nicht gut erfroscht und die Arztwahl bzw. Therapiemöglichkeiten eine Herausforderung. Meine Frau sucht viel Hilfe zu Pots, Ärzte, Behandlungsmöglichkeiten im Internet selbst raus, was viel Energie und Zeit kostet, da sie oder wir trotz alle dem auch noch berufstätig sind.
Meine Frau hat vor 2 Jahren einen schweren Bandscheibenvorfall gehabt, was sie psychisch total mitnahm. Durch die Doppelbelastung jetzt mit Arbeit und die Krankheit von Lina, die eine Vollzeitpflege braucht, kämpft sie erneut mit ihrer Psyche. Lina braucht ihre Mutter momentan in Vollzeit.
Deshalb soll das gespendete Geld dafür das sein, das für unser Kind Zahlungspflichtige Medikamente, sowie verschiedene Therapieansätze, Arztbesuche, eventuelle Hilfsmittel etc. auf Dauer abgedeckt sind (einiges mussten wir schon selbst zahlen), die nicht von der Krankenkasse übernommen werden.
Wir würden uns über jegliche Art der Unterstützung freuen und sind als Eltern sehr dankbar darüber.
Eurer Kevin Kuboth mit Frau Carolin Schlammer