Hallo zusammen,
vor etwa 9 Monaten ist unser kleiner Oreo (Border Collie Rüde) bei uns eingezogen.
Schon ab Ende Januar wurde klar, er läuft nicht rund. Nach zig Tierarztbesuchen und unterschiedlichen Ärzten wurde dann die Schockdiagnose Hüftdysplasie gestellt.
Am 20.04.2022 wurde dann eine Femurkopfresektion durchgeführt in der Hoffnung er kann bald ein normales Hundeleben führen. Leider lief die OP nicht wie geplant und wir sind nach einem regelrechten Arztmarathon und den unterschiedlichsten Meinungen endlich zu DEM Arzt bekommen der uns wirklich weiter helfen kann.
Mit einer Korrektur der "nicht sauberen OP" kann es mit einer Warscheinlichkeit von 50% gut werden - was deutlich weniger kostspielig wäre - Allerdings hat Oreo nur das Beste verdient und es soll endlich mal genug sein mit den unzähligen Tierarztbesuchen und dauerhaften Schmerzen. Er soll ein Hund sein dürfen und sich des Lebens freuen.
Um das zu erreichen ist eine künstliche Hüfte (auf beiden Seiten) notwendig. Leider zahlt die Versicherung solche Eingriffe nicht (da es ja Alternativen gibt ... mit einer 50%-igen Chance das alles gut wird).
Die OP kostet pro Seite 5500,00 EUR.
Nachdem wir seit Anfang Januar nur noch bei Ärzten waren ist einiges an Geld aufgebraucht. Wir sparen aktuell darauf, dass er endlich wieder schmerzfrei und fröhlich durchs Leben gehen kann. Er ist nicht nur ein Hund sondern ein Teil unserer Familie und unseres Lebens.
Jeder der helfen kann und will kann uns gerne dabei untersützen ihm diese Operation zu ermöglichen. Um jede noch so kleine Untersützung sind wir überaus dankbar.
Vielen Dank im Voraus an alle Beteiligten - Daumen und Pfoten sind gedrückt, damit vielleicht ein kleiner Teil erreicht werden kann.
Liebe Grüße Jenny, Ferri und Oreo.