(Mutter flieht mit ihrem Kind vor einem drogenabhängigen, emotional instabilen Vater mit auffälligem Verhalten gegenüber Kindern)
Kurzfassung: Ich bin Lisa, alleinerziehende Mutter. Ich versuche, meinen Sohn aus einer gefährlichen Situation zu retten. Sein Vater hat seine Emotionen nicht unter Kontrolle, konsumiert regelmäßig Drogen und zeigt seit Langem ein sehr beunruhigendes Verhalten gegenüber Kindern. Obwohl mir das alleinige Sorgerecht zusteht, schützt mich das deutsche Rechtssystem nicht ausreichend – selbst eindeutige Warnzeichen werden ignoriert.
Ich habe mich nach über zwei Jahren toxischer Beziehung befreit – aus Abhängigkeit, emotionalem und sexuellem Missbrauch sowie finanzieller Zerstörung. Jetzt brauche ich Unterstützung, um mit meinem Sohn ein sicheres Leben im Ausland zu beginnen. Gleichzeitig mache ich eine Ausbildung zur psychologischen Beraterin mit dem Schwerpunkt Narzissmus, Trauerbegleitung und Hochsensibilität – um langfristig anderen Betroffenen zu helfen.
Bitte hilf uns auf diesem Weg in die Freiheit.
Langversion: Mein Name ist Lisa. Ich bin 38 Jahre alt und Mutter eines kleinen Sohnes, der 2 Jahre alt ist. Und ich kämpfe für unser Überleben, unsere Sicherheit, unsere Zukunft.
Ich war über zwei Jahre mit einem Mann zusammen, der mir anfangs charmant, fürsorglich und leidenschaftlich erschien. Doch mit der Zeit zeigte sich sein wahres Gesicht: Er manipulierte mich emotional, isolierte mich von meinem Umfeld, brachte mich dazu, all meine Jobs zu kündigen – und machte mich vollständig abhängig. Ich hatte keine Kontrolle mehr über mein Leben. Seine narzisstische Persönlichkeitsstruktur, seine Aggressionen, seine emotionale Instabilität und sein Drogenkonsum machten unsere Beziehung zu einem Albtraum.
Besonders schwer wiegt jedoch: Ich habe immer wieder beunruhigende Beobachtungen gemacht, was seinen Umgang mit Kindern betrifft – auch mit unserem Sohn. In Kombination mit seinem sonstigen Verhalten weckt das tiefste Alarmbereitschaft in mir. Ich habe keine juristisch verwertbaren Beweise – aber ich habe klare Erinnerungen, konkrete Beobachtungen, Geständnisse, die er mir anvertraut hat, und ein starkes Bauchgefühl. Und das sagt mir: Hier stimmt etwas nicht. Ich muss meinen Sohn schützen – mit allem, was ich habe.
Er konsumiert seit über 17 Jahren regelmäßig Cannabis und gelegentlich andere Substanzen. Dennoch sagt das Jugendamt: „Wenn er bei den Umgangsterminen nüchtern erscheint, ist das in Ordnung.“ Dass Drogen auch Tage später noch im Körper wirken, dass seine unkontrollierten Emotionen gefährlich sind – interessiert niemanden.
Ich habe mich sowohl juristisch als auch therapeutisch beraten lassen. Alle Expert:innen bestätigten mir: Mein Gefühl täuscht mich nicht – ich muss handeln, solange ich das alleinige Sorgerecht habe. Denn das System schützt uns nicht.
Doch dieser Weg ist schwer. Ich stehe finanziell am Abgrund. Die toxische Beziehung hat mich wirtschaftlich ruiniert. Ich habe keine Rücklagen, keine Unterstützung vom Staat, keine verlässliche Kinderbetreuung. Ich betreue meinen Sohn rund um die Uhr, während ich gleichzeitig eine intensive Ausbildung zur psychologischen Beraterin mache – mit dem Ziel, nicht nur uns zu retten, sondern auch anderen zu helfen, die in solchen Strukturen gefangen sind.
Mein Traum:
– ein freies, naturverbundenes Leben mit meinem Sohn
– Sicherheit, fernab von Angst, Kontrolle und Überwachung
– eine erfüllende Arbeit, mit der ich anderen Mut machen und sie auf ihrem Heilungsweg begleiten kann
Was ich brauche:
– finanzielle Hilfe für die nächsten 9 Monate
– Unterstützung für unsere Ausreise und den Neuanfang
– einen kleinen Puffer, um trotz Kinderbetreuung weiter lernen und später Klient:innen helfen zu können
Zielbetrag: ca. 7.000 €
Ich bin bereit, alles zurückzugeben – durch meine Arbeit, durch meine Geschichte, durch mein Engagement für andere.
Wenn du uns helfen kannst, auch mit einem kleinen Betrag – danke ich dir von Herzen. Wenn du unsere Geschichte teilst – hilfst du mehr, als du ahnst. Denn ich kämpfe nicht nur für mich und mein Kind. Ich kämpfe für jedes Leben, das wieder frei atmen will.
Danke fürs Lesen. Für dein Mitgefühl. Für deine Hilfe.
Lisa