Hallo, Ich bin Kira !
Ich bin am 04.11.2021 geboren.
Ich hatte bis ich 1,5 Jahre alt war ein unbeschwertes Leben.
Doch dann bekam ich starken Durst und musste sehr viel Harn absetzen...
Wir dachten, es wäre eine Blasenentzündung und waren beim Tierarzt. Doch dieser fand nix.
Es kam der Tag, an dem mein angeborener Nabelbruch operiert werden sollte, doch bei einer Voruntersuchung fiel den Tierärzten dann etwas auf. Mein spezifisches Gewicht vom Harn war nicht im Normbereich. Es wurden weitere Tests durchgeführt, da mich keiner so operieren wollte. Es wurde zentraler Diabetes Insipidus festgestellt. Das bedeutet, das meine Wasserharnuhr nicht richtig funktioniert. Der zentrale Diabetes insipidus ist eine Erkrankung, bei der das Gehirn zu wenig vom Hormon Vasopressin (auch ADH) bildet, das normalerweise den Wasserhaushalt reguliert. Die Nieren können dadurch kein konzentriertes Wasser mehr zurückhalten, scheiden massiv verdünnten Urin aus und der Körper dehydriert schnell, was zu extremen Durst und häufigem Wasserlassen führt, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Das wird bei mir mit dem Nasenspray Nocutil behandelt, dies muss ich mein ganzes Leben lang 2x tgl bekommen. Ohne Medizin, droht eine lebensgefährliche Austrocknung, massive Elektrolytverschiebungen und Nierenschäden bis zum Tot.
Doch leider sollte es noch schlimmer kommen...
Es ging mir eines Tages immer schlechter, ich fing an zu taumeln und hab immer mehr gesabbert, habe mehrmals die Woche erbrochen und ich war immer verwirrter bzw. Orientierungslos und lief gegen Gegenstände. Mein Frauchen fuhr mit mir zum Tierarzt, dort stellte die TÄ fest, das meine Pupillen verzögert reagieren & ich ein ataktisches Gangbild habe. Ich bekam eine Überweisung zur Tierklinik mit der Bitte um ein MRT vom Kopf.
Dort stellten sie im ersten MRT fest, das ich Gehirngewebe verliere und das Nervenwasser sich vermehrt.
Doch die Ursache ist bis heute unklar. Wir sollten es erstmal beobachten und wenn etwas ist wieder vorbei kommen.
Ich war bei vielen Tierärzten und mehrmals in der Klinik. Niemand konnte mir helfen. Ab Mai 2025 kam dann eine Wesensveränderung hinzu. Ich spielte nicht mehr mit anderen Hunden, was ich sonst gerne tat & war sehr ängstlich und anhänglich und teils fing ich an meine Familie anzubellen und anzuknurren. Weiterhin war ich schneller erschöpft und konnte nicht mehr soweit schwimmen im Sommer, obwohl ich es so sehr liebe zu schwimmen. Daraufhin sind wir wieder zum TA. Dort wurden Bluttests gemacht und zusätzlich versch. Generkrankungen des Nervensystems mit getestet. Alles unauffällig. Wir sind im Endeffekt wieder zur Klinik gefahren... ein erneutes MRT mit Nervenwasser Untersuchung, zeigte, das der Gehirngewebsschwund nicht foranschreitet, was zwar gut ist, aber man weis dennoch nicht was die Ursache hierfür ist und was noch so passiert. Wir waren in der Neurologie, Augenambulanz, Innere Medizin und HNO und beim Herzsono. Keiner wusste was ich habe. Es wurde aber nicht besser, dann kam der 20.12.2025 und ich hechelte plötzlich sehr stark & war sehr unruhig, mein Frauchen machte sich Sorgen, ich sackte zusammen und meine Augen drehten sich nach hinten und ich war danach erschöpft, aber ansprechbar... Wir waren wieder in der Klinik, ein Gluten Antikörper Test wies nach, das mein Wert viel zu hoch war. Die TÄ sagte, das ich Paroxsysmale Gluten - sensitive Dyskenisie habe. Bei dieser Erkrankung, hab ich eine Glutenunverträglichkeit & darf kein Gluten zu mir nehmen, weshalb ich ein teures Spezialfutter (Hypoallergenic Moderate Calorie) vom TA bekommen habe. Weiterhin bekomme ich aber durch diese Erkrankung Anfallsepisoden, auch nach Stress oder Anstrengung... Es soll Ende April ein neues Kontroll MRT mit Nervenwasser Untersuchung gemacht werden, da der Gehirngewebsverlust trotzdem nicht erklärbar ist und die Anfallsepisoden zunehmen.
Seitdem, hat mein Frauchen sehr hohe Kosten. Das Nocutil kostet 107€ vierteljährlich, die Kosten für das MRT, was dieses Jahr Ende April stattfinden soll, liegen bei ca. 2000€. Desweiteren haben wir noch offene TA Rechnungen in Höhe von ca. 1500€ liegen. Die ganzen bisherigen und weiteren Untersuchungen bringen uns in finanzielle Schwierigkeiten...
Ich brauche dringend eure Hilfe, da mein Frauchen es allein nicht mehr schafft die Kosten zu stemmen.
Helft mir bitte, damit ich meine Medikamente weiter nehmen kann und weitere Untersuchungen gemacht werden können, damit ich mit anderen Hunden auch weiterhin toben und spielen und im Sommer wieder schwimmen kann, was ich so sehr liebe. Ich möchte mit meinem Frauchen noch viel erleben, ganz viel lernen und die Welt entdecken.
Wir freuen uns über jede noch so kleine Spende für Kiras Kosten. Sollten die Spenden die Kosten übersteigen, dann wird der Restbetrag von uns an eine Tierschutzorganisation gespendet.
Wir möchten uns schon jetzt 1000-fach bei euch bedanken!
Michèle & Kira