Bei meinem Mann, heute 48 Jahre, wurde nach dem ihm ständig alles aus der Hand gefallen ist und er eine Gehunsicherheit entwickelt hat, 2016 HMSN festgestellt. HMNS ist ein Gendefekt der die Nervenbahnen in Armen und Beinen zerstört, was zu Muskel-Abbau und ständigen Schmerzen führt. Die Krankheit ist fortschreitend und noch wenig erforscht. Es gibt keine Schmerzmittel oder Behandlungen die wirklich helfen.
Bis 2022 hat mein Mann noch voll gearbeitet trotzt den Symptomen.Dann ist er das erste Mal umgekippt während er mit dem LKW unterwegs war, hatt sich aber wieder erholt.
2023 im Mai ist er krampfend das zweite Mal, umgekippt. Diesmal Zuhause vor den Augen seines jüngsten Sohns. Er war im Krankenhaus, 2 Tage : nicht orientiert, Schlaganfall ,über14 Tage Krankenhaus dann Reha, hatt seitdem Lähmungserscheinungen Rechts, hat Gedächtnislücken, kann sich nur noch wenig merken. Braucht bei vielen einfachen Sachen Hilfe.
2024 dann der nächste Schock. Er ist morgens nichtmehr aufgewacht,11 Tage Koma, Lungenentzündung, Schlaganfall, immer zwischen hoffen und bangen. Aber auch das hat er trotzt schlechter Prognose überlebt.
Nun ist sein Behinderungsgrad 100%, er hat Pflegegrad 4 und ist immer auf unsere Hilfe angewiesen. Daraus folgt nun die Erwerbsunfähigkeit und damit große Finanzielle Sorgen.
Mit den Spenden möchte ich uns ein paar finanzielle Hürden aus dem Weg räumen und uns damit ermöglichen die Tage nicht damit zu verbringen zu überlegen was zuerst bezahlt werden muss oder ob wir unser Auto, ohne das wir komplett, aufgeschmissen sind behalten könneb oder oder...
Ich habe lange mit mir gehadert um Spenden zu bitten. Ich pflege meinen Mann aber der finanzielle Druck für ihn und für uns ist einfach zu hoch geworden und bereitet schlaflose Nächte.