Dies ist die Geschichte von meinem süßen Engel Reina.
Sie ist ein französisches Bulldog Weibchen.
Meine kleine Maus wurde am 19.08.2020 geboren. Ich habe sie bekommen, als sie 12 Wochen alt war und sie wurde die kleine Schwester von meinem erst Hund Tyson, der auch eine Französische Bulldogge war.
Leider hatten sie nicht genügend Zeit miteinander. Wir haben unseren geliebten Tyson durch eine Krebserkrankung am 02.03.2022 über die Regenbrücke gehen lassen müssen. Seid da an sind wir sehr traurig und müssen lernen, mit dem Verlust umzugehen.
Anfang Dezember 2022 hatte Reina ihren ersten Epilepsie-Anfall. Davor war sie ein recht gesunder sowie aktiver Hund. Wir wussten nicht, was passiert war und wie wir uns verhalten sollten. Den Anblick während einem epileptischen Anfall wünsche ich keinem Menschen. Nach einem Tierarzt Besuch wussten wir mehr und wir sollten uns in einer Klinik vorstellen. Seid dem Zeitpunkt, sind wir in der Klinik in Dauerbehandlung. Sie hatte anfangs jede Woche einen Anfall. Dadurch hat sie auch schon stationär Aufenthalte in der Tierklinik hinter sich. Das Wichtigste bei einer Epilepsieerkrankung bei einem Hund ist es, dass die Dosierung ihrer Medikamente eingestellt werden müssen. Dies ist ein langfristiger Prozess, die sehr hohe Kosten mit sich bringt. Jede zwei Wochen muss Blut abgenommen werden, um den Medikamentenspiegel im Blut herauszufinden. Dazu kommen noch die normalen Blutwerte, die ebenfalls kontrolliert werden, sowie der Nierenblutwert, der durch die Einnahme Nieren belastender Medikamente auch kontrolliert werden muss, um Organschädigungen im Vorfeld zu erkennen und handeln zu können.
Nach jedem Anfall muss sie in der Klinik vorgestellt werden und immer wieder wird Blut abgenommen. Der letzte Anfall, welcher der schlimmste von allen bisherigen war, umfasste drei Anfälle innerhalb eines Vormittags (ein sogenannter Cluster Anfall). Sie musste sofort stationär aufgenommen werden, da es bei einer Serie von Anfällen lebensgefährlich werden kann. Die Ärzte wiesen uns darauf hin, dass ein Hund sozusagen im Anfall steckenbleiben könne und nicht mehr entkrampfen. Zusätzlich kann es nach jedem Anfall der Fall sein, dass sie, nachdem sie zu sich gekommen ist, bleibende neurologische Ausfälle sowie Wesensveränderungen hat. Das bedeutet, ihr Charakter und ihr Verhalten kann sich so weit verändern, dass sie mich als Halterin nicht mehr erkennt. Die Vorstellung von solch einem Ende macht mich unbeschreiblich traurig. Neurologische Ausfälle, sowie Desorientierung ist nach jedem Anfall vorhanden, doch nur temporär. Die Angst, dass diese temporären Problematiken für immer bleiben könnten, ist eine zusätzliche Belastung für mich. Mir wurde gesagt, dass wenn man ihre Medikation richtig einstellt, könne man die Anfälle auf ein Minimum begrenzen und meine Reina kann dadurch wieder ein friedliches Hundeleben führen.
Nur geht dies bedauerlicherweise nicht so schnell. Noch zu alldem ist sie Allergikerin und bekommt dafür auch noch zusätzlich Medikamente und Allergie futter.
Ich gebe meinem Baby meiner Meinung nach die bestmögliche Behandlung. Nur bin ich verzweifelt, weil ich es mir einfach nicht mehr leisten kann. Trotz meinen zwei Jobs und aufgenommenen Krediten, kommen durch ständige Kontrollen, seien diese Blutuntersuchungen oder akute Vorstellung nach einem Anfall sowie die Kosten für die Medikamente enorme Kosten auf mich zu.
Diese medizinisch notwendigen Prozesse und Hilfsmittel sind aber für ein „normales“ Leben notwendig.
Dies wegen wende ich mich an euch. Ich bitte um monetäre Hilfen für mein Kind Reina, damit ich ihr weiterhin ein gutes und schmerzfreies Leben ermöglichen kann.
Ich bin dankbar für jeden Cent, der mich auf meinem Ziel meine kleine zu Therapieren unterstützt.
Ich danke euch vom Herzen.