"ICH MÖCHTE NICHT ÜBERLEBEN, SONDERN LEBEN."
Ich bin leider auf eure Hilfe angewiesen und das ist total schwierig für mich, nach Geld zu "betteln..."
Hallo, mein Name ist Franziska und ich bin 20 Jahre alt. Ich leide an einer komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung mit häufig auftretenden dissoziativen Krampfanfällen. Ich habe momentan eine Assistenzhündin die jedoch aus Gesundheitlichen Gründen in Rente gehen musste und ich brauche einen Nachfolger. Die Krankenkasse übernimmt keine Kosten der Ausbildung für Assistenzhunde und die Berufen sich auf ca 20.000€. (genauer Kostenvoranschlag 20.200€)
Der Assistenzhund wird lernen, meine Anfälle frühzeitig anzuzeigen, damit ich mich nicht verletze oder in Gefahr begebe, er lernt die Anfälle zu unterbrechen und Schmerzen zu lindern sowie einen Notfallknopf zu drücken, Hilfe zu holen, Mobilitätsaufgaben und Führaufgaben, Medikamente zu bringen, Abstand zu Menschen zu schaffen und noch vieles mehr.
Ohne Assistenzhund gebe ich mich in Gefahr und kann nicht am alltäglichen Leben teilhaben. Ich könnte nicht arbeiten gehen, alleine wohnen, einkaufen gehen, öffentliche Verkehrsmittel fahren und weiteres. Ich bin auf jeden Euro und auf die Aufmerksamkeit der Gesellschafft angewiesen und würde mich über Unterstützung wirklich sehr freuen.
Ein passender Hund ist schon gefunden worden, aktuell fehlt es aber noch an der Finanzierung, damit die Ausbildung richtig starten kann. Ich wünsche mir zu Weihnachten eine Helferpfote ausbilden zu können um am Alltäglichen Leben wieder teilhaben zu können. Ich bedanke mich bei allen die bis hierhin gelesen haben. Das teilen des Beitrags würde mir schon enorm helfen! Alle Spenden SIND ZWECKGEBUNDEN!!!
Liebe Grüße Franziska