Hoffnung für eine alleinerziehende Mama und ihre Tochter – Hilfe bei ME/CFS
Eine liebevolle Mama Stephanie, die ihr Leben lang anderen geholfen hat – Kindern, Senioren und Menschen mit Behinderung – ist nun selbst auf Hilfe angewiesen. Mit nur 39 Jahren ist sie aufgrund der schweren neuroimmunologischen Erkrankung ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) ans Bett gefesselt.
Die Krankheit brach 2022 aus und hat bereits massive Organbeteiligungen verursacht:
Herzschäden, die zu einer dauerhaften Herzinsuffizienz und Herzklappeninsuffizienz geführt haben
Schädigungen der Milz
Angriffe auf die Arterien
Beeinträchtigung der Bauchspeicheldrüse
Ihr Alltag ist von ständigen Schmerzen, Krampfanfällen, Ohnmachtsanfällen (Synkopen) und schweren Wassereinlagerungen geprägt. Sie ist extrem licht- und geräuschempfindlich, kann keine sozialen Kontakte mehr pflegen, ihre Tochter nicht mehr in den Arm nehmen und nicht einmal einfache Dinge wie Zähneputzen, ohne dass ihr Körper zusammenbricht.
Für ihre Tochter Mia bedeutet dies, dass ihre Mama nicht mehr mit ihr spielen, Ausflüge machen oder gemeinsame Filmabende verbringen kann – all die Dinge, die sie einst so geliebt haben.
Es gibt jedoch Hoffnung! Spezielle Therapien wie Blutapheresen und Blutplasma-Behandlungen sowie ein Spezialist in Heidelberg, der mit Off-Label-Medikamenten arbeitet, könnten ihre Situation deutlich verbessern. Doch diese Behandlungen werden nicht von der Krankenkasse übernommen.
Bitte helft dieser starken Mama und ihrer Tochter, damit sie eine Chance auf ein besseres Leben haben! Jeder Beitrag – egal in welcher Höhe – bedeutet Hoffnung und eine kleine Chance auf ein Stück Normalität.
Danke von Herzen für jede Unterstützung, jede positive Energie, jedes weiterleiten, sowie eure Aufmerksamkeit. 🤎