meine Story: Hi, ich heiße Sandra und bin 47 Jahre alt, knapp ein Jahr jetzt arbeitslos, ab Oktober rutsche ich voll in Sozialleistungen, meine Reserven sind aufgebraucht, ich lebe allein bzw. mit meinen drei tollen Katzen, die mir immer wieder mein Leben retten, einfach weil sie da sind und versorgt werden müssen, ich also auch bleiben muss. Ich stehe knietief im Dispo, lebe allein, habe keine Familie - Eltern bereits seit vielen Jahren verstorben, mein Bruder fühlt sich nicht für meine Probleme verantwortlich, ist er ja auch nicht, mich unterstützen freiwillig tut er auf keinen Fall, eine eigene Familie war mir nicht gegönnt, da ich Endometriose habe und diese Krankheit mir meinen Kinderwunsch zerstört hat. Bis letztes Jahr September habe ich an einer toxische Beziehung festgehalten mit häuslicher Gewalt, die mich meinen Job gekostet hat sowie Freundschaften, da man ja nur noch danach in dieser Gesellschaft beurteilt wird. Alle um mich herum haben einen Partner oder Eltern oder Kinder oder irgendwas anderes, was Halt und Geborgenheit und Unterstützung bedeutet. Ich sehe keinen anderen Weg, als dieses Spendenkonto. Was da jetzt bei rumkommt, kann ich nicht einschätzen. Ich fahre mit einem Licht, da mir das Geld für Birne fehlt. Gerade habe ich noch ein paar Euro für Katzenfutter. Thats it. Einmal die Woche stehe ich für Lebensmittel an. Ich bin am untersten Limit angekommen und sitze seit fast einem Jahr in einem Loch, aus dem ich ganz schwer wieder herauskomme. Die finanziellen Sorgen stehen einer Jobsache extrem im Weg. Ich bin psychisch so richtig angeschlagen und weiß in diesem Moment nicht, wie es weitergehen soll. Rechnungen stapeln sich, Inkassounternehmen drohen, ich bin so blockiert, ich kann gar nicht mehr in meinen Briefkasten schauen. Kleinere Geldbeträge geliehen habe ich mir, um zu überlegen. Die müssen zurückgezahlt werden, anteilige Miete für Juli muss nachgezahlt werden, Reparaturen am Auto sind nötig, mein Laptop ist aus 2009 und liegt im Sterben und eine Untersützung vom Amt gibt es leider nicht hierfür. 30 Jahre vollzeit gearbeitet habe ich seit meinem 16. Lebensjahr, wie meine Eltern es von mir verlangt haben, in einem Job, der überhaupt nicht mehr zu mir passt. Meine Lebensträume sind gänzlich unerfüllt geblieben. Bestimmt auch wegen meiner eigenen Schuld aber auch viele Ungerechtigkeiten musste ich bis hierher ertragen. Meine Wohnkosten sind zu hoch, eine Wohnung mit 3 Katzen finde ich nicht. Es ist nicht genug Geld da, um zu leben. Diesen Monat weiß ich überhaupt nicht über die Runden zu kommen. Vorstellungsgespräche können nicht stattfinden, weil ich kein Geld für Sprit oder Bus habe. Alles insgesamt richtig richtig beschissen. Und ich stehe immer alleine da meinen Problemen. Obwohl ich so oft schon Menschen so viel geholfen habe... jetzt wo ich wirklich Hilfe benötige, hilft mir kaum einer. Im Gegenteil, Zusagen, auf die ich mich verlassen habe, sind vergtessen. Das sprengt mir meinen Kopf und ich fühle mich nicht mehr so, dass ich das alles noch lange schaffen kann.... Bitte, wenn mir jemand helfen mag, dann wäre das ein Hauptgewinn. Ansonsten weiß ich nicht mehr weiter. Ich habe kein Geld. Was Wert hatte, habe ich versetzt, inklusive dem Schmuck meiner verstorbenen Mutter. Jetzt bin ich am Ende einfach. Ich brauche Hilfe ! Dispo 1.200 €, private Schulden 500 € + KFZ Reparatur Achse ? 200 € + Tankfüllung 60 € + Katzenfutter und Streu mtl. ca. 150 € + Lebensmittel + Kosmetikartikel + Laptop 400 €, pauschal habe ich einfach mal 3000 € hier angegeben, wobei ich nicht davon ausgehe, dass ich so viel erhalten werde. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Vielen Dank fürs Zuhören und vielleicht sogar fürs Spenden....
Sandra needs your Help !!!!! Ich habe immer geholfen, wenn ich konnte. Nein habe ich noch nicht gesagt wenn jemand Hilfe brauchte.
true story !