Hallo,
ich bin Familienvater und habe vor dem Anfang von Corona einen Kreditvertrag abgeschlossen, um ein Haus zu bauen. Damit wollte ich den Wunsch meiner 5 jährigen Tochter erfüllen, ein größeres Zimmer zu bekommen, damit ausreichend Platz für eine altersgerechte Entwicklung möglich ist. Ihr jetztiges Zimmer ist gerade so knapp 10m² groß.
Bis zum Kauf des Baugrundstücks verlief alles problemlos. Jetzt 2 Jahre später nach Corona, anhaltenden Ukraine-Krieg und der massiven Verzögerung des Baus durch Auflagen des Bauamtes mit Verlust der Baupreisbindung durch die Verzögerung, hat sich das Bauvorhaben um mehr als 100.000 € verteuert und die Bank lehnt eine Aufstockung des Kredites ab.
Bei den jetzigen Zinsen ist die Aufnahme eines 2. Kredites mit mehr als 4% Zinsen nicht machbar und das Projekt entwickelt sich leider zum Albtraum für uns. Das Geld reicht nichteinmal um den Rohbau fertiggestellt zu bekommen und die Doppelbelastung der Mietzahlung für die Wohnung plus die Zinszahlungen des Baukredits seit nun fast einem Jahr fressen jeden Cent an Kapital, der für das Haus benötigt wird. Es wird jeden Monat schwerer noch genügend Geld für das Überleben aufzubringen. Um das Bauprojekt voranzubringen fehlt es leider an allen Ecken.
Ich würde mich über jede Unterstützung freuen, damit der Alptraum ein Ende findet und das Haus wie durch ein Wunder doch noch den Weg bis zur Fertigstellung findet und auch die Doppelbelastung endet.
Allen die Helfen möchten, danken wir herzlichst für die Unterstützung und Anteilnahme.
Jetzt sind Sie gefragt. Jeder Cent zählt.