Endlich Oma Der Brustkrebs muss weg

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Ich bin Cirsten. Ich bin 55 Jahre jung und lebe mit zweien meiner insgesamt fünf Kinder und meinem Lebenspartner Mario in der Nähe von Karlsruhe. Seit März 2021 bin ich Verlegerin in meinem kleinen Kinderbuchverlag KiWaBu - Der Verlag mit dem Drachen. Dort schreibe ich hauptsächlich mit Kindern Geschichten und Bücher und veröffentliche diese. Ich liebe Kinder - ihre offene Art, ihre Fantasie und Kreativität, ihr Urvertrauen und ihre Begeisterung, ständig neue Dinge auszuprobieren. Darum freute ich mich sehr, als ich im Dezember 2021 erfuhr, dass ich Oma werde.

Gefolgt von der Diagnose Brustkrebs im Februar 2022

Ich war bis dahin der vollen Überzeugung, dass wir die Entscheidungen über uns und unserem Körper in Begleitung der Schulmedizin selbstbestimmt treffen können. Doch die Maschinerie, die vom Bestehen auf einer Mammographie, über einen schlichtweg vom Krankenhaus vergessenen OP-Termin bis hin zur vergeblichen Suche nach Gynäkologen für eine Zweitmeinung führte, ließ mich vor Schreck erst einmal einen Schritt zurücktreten. Zumal mir vor dem zweiten angesetzten OP-Termin gesagt wurde, dass der Tumor kleiner geworden sei.

Was habe ich bis dahin gemacht? Ich habe meine Ernährung völlig umgestellt: kein Fleisch und Fisch mehr, keine Milchprodukte, kein Weißmehl, keinen Alkohol, keinen Zucker! Damit ging es mir hervorragend. Ich ließ meinen Darm mit Hydro Colon Kuren spülen und brachte meinen Körper in ein weitgehend basisches Milieu. Zusätzlich erhielt ich fast wöchentlich eine hochdosierte Vitamin C - Infusion. Ich entschloss mich zusätzlich für die Bioresonanz, ließ ein Vollbildblut erstellen und nehme dementsprechend eine ganze Batterie an Nahrungsergänzungen. Ich hatte Kraft ohne Ende und genoss den Sommer und freute mich so sehr auf die Geburt meines Enkels im August.

Doch bis zu seiner Geburt machte der Tumor eine Kehrtwendung und wuchs wieder - und das, obwohl ich mich pudelwohl fühlte. Mein Wunsch nach der Entfernung des Tumors war wieder da. Denn er entschloss, auch weiterhin rasant zu wachsen. Ein Termin in einem antroposophischen Krankenhaus war wie ein Schlag ins Gesicht: Mit nunmehr acht Zentimetern könne er nicht mehr im Ganzen herausgenommen werden ohne die Brust zu entfernen. Man schlug mir eine Chemotherapie vor.

Diese kann ich nicht über mich ergehen lassen. Denn ich habe erlebt, wie es einer meiner Tochter damit ging. Und natürlich habe ich mich in der langen Zeit des Wohlbefindens auch weiterhin über jegliche Maßnahmen gegen Krebs informiert. Die Chance auf eine endgültige Heilung wiegt in meinen Augen nicht die Folgeschäden auf.

Nun kommen nächste Schritte zu den schon genannten. Mittel aus der Natur per hochdo­sierter Infusionstherapie: darunter die Nobelpreispflanze Artemisia Annua (einjähri­ger Beifuß), weiterhin hochdosiertes Vitamin C - und die Entscheidung einer Schwermetallausleitung sowie einer insulin potenzierten Chemotherapie.

Warum diese Chemo?

Sie fällt wesentlich milder aus, als die Standard-Chemo, dauert in den meisten Fällen nur einige Wochen und keine Monate, braucht nur 20% der Normalmenge der Chemomittel und haut mich nicht um.

Für mich bedeutet das, dass ich meinen Enkel weiterhin ungehindert besuchen kann und die Zeit mit ihm in vollen Zügen und mit vollem Bewusstsein und mit meiner vollen Kraft genießen kann.

Und jetzt zu meiner Bitte:

Diese Therapie kostet um die 20.000 €, die ich aus eigener Kraft nicht aufbringen kann. Sie wird von den Krankenkassen nicht übernommen, da keine wissenschaftlichen Nachweise vorhanden sind. Ich habe mich bereits mit so vielen Frauen, die auch in meiner Lage waren, unterhalten. Alle sind wohlauf und ohne weiteren Befund. Alle bestätigen mir, dass es kaum Nebenwirkungen gibt. Einige haben sogar ihren Job weitergemacht. 

5.000 € kann ich selbst beisteuern - für die restlichen 15.000 € möchte ich hier um Hilfe bitten, damit alle begonnenen Therapien sowie die neue und noch weitere nötige Maßnahmen angewendet werden können. Unter anderem gehört auch ein EDIM Test dazu, der auch einige tausend Euro kosten wird. Eine genaue Kostenaufstellung der einzelnen Therapiemaßnahmen pro Sitzung ist auch hier zu finden:

www.heart4cancer-care.de

Es bedeutet mir so viel, dass ich meine Kinder mit allen Höhen und Tiefen, auf Geburtstagen, Schulabschlüssen und Hochzeiten begleiten konnte. Meine jüngste Tochter ist 17 und macht in zwei Jahren ihr Abitur. Mein Sohn wird im selben Jahr seine Ausbildung beenden. Und mit meinem Enkelsohn habe ich nun die Möglichkeit, all diese Dinge aus der Perspektive einer Oma zu erleben.

Ich bin so dankbar über jede Hilfe, die mir zukommt. Denn das ermöglicht es mir, diesen Wunsch zu leben.

Alles Liebe an alle Spender,

Cirsten

Cirsten Rieger
22-01-2023

Liebe Unterstützerinnen und Unterstüzer,

zuerst das total Unglaubliche:

Mein Tumor ist entfernt worden, keine befallenen Lymphknoten gefunden worden und das gesamte Brustgewebe drumherum ist total gesund. Und das alles ohne Bestrahlung, Chemotherapie oder Abnahme der Brust.

Ohne Eure Hilfe wäre das nicht möglich gewesen. Denn die Therapien, die mir zu diesem fantastischen Ergebnis verholfen haben, haben insgesamt 15.000 Euro gekostet.

Doch nun zu den Einzelheiten:

Entgegen meinem letzten Update entschied ich mich gegen die Behandlung in der Klinik Bad Aibling. Denn im letzten Moment kamen mir Zweifel, ob selbst die geringere Menge an Chemomittel nicht auch zu starke Nebenwirkungen für meinen Körper hervorrufen konnte. Natürlich hatte ich eine gute Alternative. Ich entschied mich für eine Intensivbehandlung bei Dr. Puttich in Darmstadt. Parallel zu einer Behandlung nach Tesla bei einer Heilpraktikerin.

Im Oktober war der Stand, dass mir ohne Chemotherapie nur eine Amputation der Brust in Aussicht gestellt wurde, da der Tumor einfach zu groß und das gesamte Brustgewebe tumorös sei. Mit diesem Gedanken konnte ich mich nicht abfinden, denn ich war auch zu diesem Zeitpunkt noch total davon überzeugt, dass es einen natürlichen Weg gibt. Mit der Teslatherapie bewirkte ich dann tatsächlich, dass der Tumor sich im Gesamten immer mehr nach außen bewegte - also aus der Brust hinaus. Ich hatte eine eiergroße Beule an meiner Brust hängen, die im Laufe des Novembers zu nässen anfing, da sich die angesammelte Lymphflüssigkeit aus der Brust sich einen Weg bahnte. Die Vitamin B17 - Therapie in der Praxis Dr. Andreas Puttich sorgte dafür, dass das gesamte Umfeld - und ich bin davon überzeugt der gesamte Körper - keine weiteren Metastasen aufzeigte. Nach Abschluss dieser beiden Therapien sprach ich nochmals in der Filderklinik in Filderstadt vor. Und dort geschah das, auf was ich kontinuierlich und voller Vertrauen hingearbeitet habe:

Aufgrund der Tatsache, dass der Tumor nach außen gewandert war und das Brustgewebe keine tumorösen Anzeichen mehr aufwies, bot man mir einen OP-Termin an, bei dem nur der Tumor entfernt wurde. Dieser war 340 Gramm schwer und insgesamt Tennisball groß. Meine Brust konnte erhalten werden und außer einer Narbe am rechten Rand wird in ein paar Monaten nichts mehr zu sehen sein. Die Beweglichkeit des rechten Armes ist noch stark eingeschränkt. Doch auch das wird sich hoffentlich nach und nach bessern.

Nun hoffe ich, auch den Rest der Spendensumme zusammenzubekommen. Denn um wirklich sicher zu gehen, dass mein Körper metastasenfrei bleibt, rät man mir zu einer weiteren natürlichen "Chemotherapie" mit Vitamin B17 als Intensivkur. Die Kosten belaufen sich in etwa auf die noch fehlenden 25% der angesetzten Spendensumme. Darum bin ich jedem dankbar, der mich noch einmal mit dem Teilen des Spendenlinks unterstützt.

Ich platze an dieser Stelle vor lauter Dankbarkeit Euch gegenüber und dem Leben gegenüber, dass mir diesen Weg ermöglicht hat.

Herzlichst Eure Cirsten


Cirsten Rieger
11-11-2022

Meine lieben mir bekannten und auch mir unbekannten Menschen.

Im Oktober habe ich meinen 56. Geburtstag gefeiert. Im kleinen Rahmen mit meinem Lebensgefährten und unserer Hündin mit einer Wanderung durch den Herbstwald. Mehr brauchte es dieses Jahr für mich nicht.

Denn das schönste und wertvollste Geschenk hat jede(r) einzelne von euch mir gemacht. Mit einer euch möglichen Spende zur Unterstützung für meinen Weg.

Ich danke euch allen vom Herzen.

Inzwischen konnte ich mir meinen Therapieplan mithilfe von Heilpraktikern und alternativen Ärzten, die ursprünglich in der Schulmedizin tätig waren und es zum Teil auch noch sind, absprechen und ausarbeiten. Im Dezember werde ich die Klinik St. Georg in Bad Aibling aufsuchen und mit der eigentlichen Therapie zur Verkleinerung des Tumors beginnen.

68% der benötigten Summe sind dank eurer großzügigen Hilfe beisammen. Danke, danke, danke! Nun möchte ich euch noch einmal bitten, mein Anliegen in eurem Freundes-, Bekannten- und Social-Media-Kreisen großzügig zu teilen.

Auch dafür danke ich euch nochmals vom ganzen Herzen.

Weitere Updates folgen immer mal wieder.

 

Herzlichst eure Cirsten


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