Emily

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Hallo zusammen,

mein Name ist Claudia - ich bin 44 Jahre und habe mir meinen Traum verwirklicht und einen Stall mit Grundstück angemietet. Ich wollte immer für die Tiere da sein und habe mir einen kleine Herde zusammen gestellt. Aus Pferden die eigentlich keiner mehr will und die zu alt sind und die noch einen schönen Rentnerleben haben sollen. Es ist eigentlich alles super - und die „normalen“ Kosten sind kein Problem. Doch Emily - mein Pony kam mit Ihrer Tochter vor ca. zwei Jahren als Peanut 3 Jahre alt war zu mir - sie kam ursprünglich aus einer "Ponyzucht" und wurde vom Veterinäramt beschlagnahmt - damals war sie trächtig mit ihrer Tochter Peanut. Die Dame die die zwei aufgenommen hatte wollte sie dann doch nicht mehr. Also nahm ich sie auf. Peanut hat mit drei Jahren immer noch bei Ihrer Mutter getrunken hat, was ja nicht normal ist. Also hab ich das „Fohlen“ langsam abgesetzt und entwöhnt. Darauf wurde ihre Mutter Emily krank - sie hat Hufrehe und das schon seit über einem Jahr. Es geht Ihr mal gut es geht Ihr mal schlechter, doch sie hat nach der Ausbeuterei noch ein schönes Leben verdient - immerhin ist sie erst 15 Jahre. Wir sind jetzt soweit, das sie eine Hufbehandlung ohne Sedierung zulässt. Den als sie kam konnte man sie nicht am Kopf und nicht an den Hinterbeinen berühren. Dadurch war die Hufbehandlung immer nur in der Kombination Hufbehandler und Tierarzt möglich. Der zweite und wichtige Punkt ist auch, das sich niemand auskennt oder es doch nur ein Pony ist. Jetzt haben wir endlich einen Tierarzt gefunden der uns Hoffnung gibt und wir geben nicht auf! Ich erfuhr jetzt zufällig von dieser Seite und starte einen Versuch. Ich habe in dem letztem Jahr über 2.500,- Euro nur für Emily ausgegeben und kann das nicht mehr stemmen. Auch ist es unfähr meinen anderen vier Pferden gegenüber. Denn wir brauchen auch Bretter für einen Unterstand den ich schon angefangen habe zu bauen, auch eine Dachrinne geht noch ab. Die Koppelsaison fängt an, und ich brauche Stempen und Zaunmaterial. Ich habe grob geschätzt - denn wissen will ich es langsam nicht mehr - noch 1.200,- Euro Tierarztkosten für Emily offen und somit komme ich auf keine grünen Zweig. Es gibt keine andere Möglichkeit um die knapp geschätzen 250,- Behandlungskosten pro Monat noch abzudecken. Und auch die Tierärzte wollen irgendwann Ihr Geld - denn ich brauche sie und kann nicht noch mehr Schulden bei Ihnen machen - auch die Tilgungsrate von knapp 200,- pro Monat übersteigen mittlerweile meine Kapazitäten. Natürlich belastet einen die ganze Sache auch seelisch… ich verdiene gut - doch es reicht einfach nicht. 



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