Ich bin eine betroffene Mutter eines seelisch erkrankten Sohnes. Vor dem zwanzigsten Lebensjahr meines Sohnes wurde bei ihm Schizophrenie diagnostiziert. Mittlerweile ist er 31 Jahre alt und hat den Kontakt zu mir und seinem Bruder abgebrochen. Ich habe mich in die Welt der Kunst/Malerei BH begeben, vielleicht auch um Abstand zu der Zeit die vergangen ist zu haben. Ich will mehr tun als auszuharren. Ich will weiter machen mit der Malerei, etwas auf die Beine stellen, eine Galerie veranstalten und mit Menschen zusammen kommen, die Schicksale mit ihren Kindern erlebten, die sich niemand wünscht. Es gibt sicher Eltern, denen es ähnlich geht. Durch Kunst können Menschen zusammen kommen, miteinander ins Gespräch kommen egal ob Malerei, Musik, das Schreiben.