Hallo.
Mein Name ist Sascha, ich bin 37 alt und Vater von 2 kleinen Kindern (2 und 6).
Im September 2023 wurde ich auf Grund starken Schmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Im CT wurde Löcher in meinem Darm festgestellt es ging sofort in den OP - Not-OP.
Das Ergebnis war ein Alptraum -Darmkrebs.
Es war leider schon durch die Darmwand gewachsen und hat die Bauchspeicheldrüse befallen. In einer 2. großen OP wurde alles entfernt sowie ein Stück meiner Bauchspeicheldrüse.
Daraufhin folgten 12 Zyklen Chemo. Diese Zeit war für mich und meine Familie sehr schlimm. Als ich mit meiner Behandlung durch war dachten wir nun wird alles gut. Aber leider kam der Albtraum schon 2 Monate nach der Behandlung zurück.
Ich hatte starke Schmerzen, musste mich ständig übergeben und konnte kaum noch laufen.
Erneut wurde ich ins Krankenhaus eingeliefert.
Schnell kam raus das ich einen Rückfall habe und einen Darmverschluss durch den Tumor.
In dieser OP war leider nichts zu machen außer das ich einen künstlichen Darmausgang erhielt.
Der Tumor ist wieder gewachsen. Wir waren geschockt.
Mir wurde mitgeteilt das ich erneut 12 Zyklen Chemotherapie erhalten würde. Ob eine OP stattfinden würde war zu diesem Zeitpunkt nicht absehbar da der Tumor an einer sehr ungünstigen Stelle saß und schon relativ groß war. Die Darmwand war erneut durchbrochen, die Niere, die Leber und das Bauchfell waren mit befallen.
Nun ging es wieder los mit der Chemotherapie.
Nach 6 Zyklen Chemotherapie wurde erneut eine Kontrolle gemacht. Die Aussage war schockierend der Tumor ist weiter gewachsen eine OP findet nicht statt.
Ich werde nun nur noch palliativ behandelt.
Meine Frau wollte das nicht hinnehmen und hat alles versucht das wir in einer anderen Klinik eine 2. Meinung bekommen. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt nichts mehr und war auf Hilfe angewiesen. Ich hatte 60 kg abgenommen war einfach nur am Ende meiner Kräfte. Dann kam der ersehnte Anruf das ich mich in einer andere Klinik vorstellen kann.
In dem Gespräch wurde schnell klar das es nicht viele Möglichkeiten gibt. Wir entschieden uns trotz aller Gefahr zur OP.
Einen Tag vor meinem 37. Geburtstag war die große OP. Wir wussten nicht wie sie ausgeht es wurde gesagt das im schlimmsten Fall nichts gemacht werden würde.
Dann kam mal endlich eine gute Nachricht. Sie haben den Tumor entfernen können, mussten allerdings einen Teil der Leber und des Bauchfells auch mit entfernen. Und das Stoma konnte nun endlich auch zurück gelegt werden.
Wir waren so glücklich das es nun endlich mal gute Nachrichten waren.
Nun musste ich mich wieder zurück auf die Beine kämpfen. Leider der nächste Rückschlag ich habe eine Wundheilungsstörung entwickelt und mein Bauch war offen. Die Wunde wird langsam immer kleiner. In langsamen Schritten geht es nun bergauf.
Die letzten Chemotherapie stehen mir noch bevor.
Ganz schlimm war diese Zeit für unsere Kinder. Unser Großer wird dieses Jahr eingeschult und wünscht sich so sehr mal in den Urlaub zu fahren. Aber leider ist dieses nicht möglich.
Neben dieser so oder so schon schwierigen und lebenseinschränkenden Siuation gibt es nun auch finanziell Schwierigkeiten.
Unsere finanzielle Situation ist aufgrund der Krankheit sehr angespannt. Die Ersparnisse von uns sind bereits aufgebraucht.
Helft uns mit einer Spende, damit ich die Chance habe noch intensive Zeit mit meinen Kindern und meiner Frau zu verbringen, schöne Erinnerung für sie zu schaffen und kleine Träume zu verwirklichen.