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COPE Laos

COPE Laos Bombenopfer in Laos

Dieses Jahr bitte ich euch an meinem Geburtstag um Spenden für COPE Laos. Ich habe diese gemeinnützige Organisation Anfang diesen Jahres in Vientiane besucht und ihr Anliegen liegt mir sehr am Herzen. Das Land ist extrem arm und noch heute lauern viele Bomben als Blindgänger unter der Erde und es kommt im ganzen Land zu schrecklichen Explosionen, viele der Opfer sind Kinder. Jeder noch so kleine Betrag hilft, mein Ziel zu erreichen. Nachfolgend findet ihr Informationen zu COPE Laos.

COPE ist eine gemeinnützige Organisation, die gegründet wurde, um den vielen Bombenopfern in Laos eine angemessene Behandlung und Versorgung zu gewährleisten. Parallel dazu gibt es andere Organisationen, die Bombenräumungen betreiben (z.B. UXOLAO); diese bekommen – im Gegensatz zu COPE – aber auch öffentliche Gelder von verschiedenen Ländern (z.B. Australien, inzwischen auch USA).

Von "UXO-Opfern" sprechen die Fachleute. Gemeint sind Menschen, die auf einen - kurz UXO genannten - Blindgänger getreten sind. Viele von ihnen haben nach dem Unfall keine Arme oder Beine mehr, anderen wurde das Augenlicht weggesprengt oder ihr Hörver­mögen. Kein anderes Land der Welt wurde jemals so intensiv bombardiert wie Laos während des Vietnamkriegs. In den Jahren zwischen 1964 und 1973 kamen statistisch auf jeden Mann, jede Frau und jedes Kind zwei Tonnen Sprengstoff. Experten gehen davon aus, dass heute noch Millionen von Bomben als Blindgänger unter der Erde lauern. Laos zählt zu den ärmsten Ländern der Welt, eine medizinische Grundversorgung gibt es nicht. Die Hilfsorganisation COPE ("Cooperative Orthotic and Prosthetic Enterprise") in der Hauptstadt Vientiane unterhält landesweit fünf Rehazentren. Dort wird Personal ausgebildet, die UXO-Opfer be­kommen Prothesen, Rollstühle und werden bei der Reintegration ins Berufsleben unterstützt.



Es wurden noch keine Aktualisierungen für diese Aktion eingestellt.









 

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