Das Schicksal ist ein mieser Verräter.
Hallo ihr Lieben, mein Name ist Nadine und ich bin die Schwester von Jan (35).
Ich möchte euch kurz erzählen was passiert ist.
Alles begann Ende Februar, als Jan plötzlich keine Luft mehr bekam und seine Verlobte den RTW rufen musste.
In der darauf folgenden Nacht, viel er ins Koma. Die Schädeldecke musste Teileröffnet werden, da sein Hirn anschwill.
3 lange Wochen schlief er. In dieser Zeit musste er in ein anderes Krankenhaus geflogen werden um einen Luftröhrenschnitt zu machen.
Als er dann wach wurde, dachte man er hatte 10000 Schutzengel, da er kaum einen Schaden davon getragen hat.
Bis Ende Mai lag er im Krankenhaus, mit der Diagnose autoimmune Enzephalitis. Es ging Berg auf, doch plötzlich ging es ihm schlechter. Ende Juni kam er wieder ins Krankenhaus, darauf folgten 2 schwere Krampfanfälle.
Und dann im MRT zeigte er sich, 'Hirntumor'
Die komplette rechte Hirnhälfte ist betroffen. Keine Heilungschancen!
Diese Diagnose, riss allen den Boden unter den Füßen weg! Meine Schwägerin, pflegt meinen Bruder zuhause alleine.
Und darum bitte ich euch, Jan und uns zu helfen.
Sein Zustand verschlechtert sich. Am Freitag beginnt die Strahlentherapie, mit der Hoffnung ihm etwas mehr Zeit zu geben.
Seine Kinder 3&5 Jahre alt, sind zu klein um ihren Papa zu verlieren.
Jan musste in seinem Leben schon viele Schicksale meistern und hat allen gezeigt was für ein Kämpfer er ist und auch jetzt kämpft er um jeden weiteren Tag mit seiner Familie.
Wünsche, Träume, aber auch Ängste begleiten den Alltag.
Das erste mal mit seiner Familie ans Meer fahren, seine Verlobte zur Frau machen, nochmal angeln gehen uvm.
Ich würde meinem Bruder gerne helfen und ihnen wenigstens die finanzielle Last nehmen.
Er soll sich voll und ganz auf die Therapie und Familie konzentrieren können.
Es ist schon schlimm genug, dass er sich als junger Mann Gedanken um seine Beerdigung machen muss. Er sollte sich doch Gedanken um ganz andere Dinge machen, die Hochzeit, Geschenke zu Weihnachten, die Einschulung seiner Tochter... Das ist das jetzige Ziel, die Einschulung seiner Tochter erleben zu dürfen. Dieses Ziel ist weit entfernt, aber vielleicht ist das Glück einmal auf seiner Seite.
Wir würden ihn gerne mit einer speziellen Therapie unterstützen. Großes Problem, die Kosten werden nicht von der KK übernommen.
Bitte helft mir, die kleine Familie zu unterstützen. Wenigstens so, dass ihre Wünsche noch in Erfüllung gehen, solange mein Bruder dazu noch in der Lage ist.
Ich und die kleine Familie bedanken sich von Herzen ❤️ an jeden der uns unterstützt❣️