Mam na imię Maciej. Jeszcze kilka lat temu wiodłem zupełnie normalne życie. Pracowałem jako kierowca zawodowy, byłem aktywny i całkowicie niezależny. Nigdy bym nie przypuszczał, że wszystko może się tak szybko zmienić. Choroba zaatakowała mnie zupełnie niespodziewanie i w bardzo krótkim czasie pozbawiła mnie niemal całkowitej sprawności ruchowej.
Diagnoza, która zmieniła wszystko
Zaczęło się od bólu i drętwienia nóg. Myślałam, że to tylko od ciągłego siedzenia za kierownicą. Poszłam do lekarza z nadzieją, że szybko mi pomoże. Niestety, myliłam się. Po serii badań zdiagnozowano u mnie postępującą ataksję móżdżkową. To poważne, nieuleczalne schorzenie neurologiczne, które uszkadza móżdżek – część mózgu odpowiedzialną za koordynację ruchową, równowagę i mowę.
W praktyce oznacza to, że tracę kontrolę nad własnym ciałem: nie tylko nad chodzeniem, ale także nad rękami, mówieniem, a nawet nad najprostszymi czynnościami, takimi jak jedzenie czy pisanie. W moim przypadku choroba postępuje bardzo agresywnie. Obecnie moje nogi są prawie całkowicie sparaliżowane – mogę poruszać tylko palcami stóp. Dodatkowo odczuwam ból, sztywność mięśni (przykurcze) i skrajne wyczerpanie fizyczne. Potrzebuję pomocy, żeby usiąść, a wstawanie lub chodzenie jest całkowicie niemożliwe. Jeszcze pod koniec 2025 roku mogłem chodzić; dziś nie mogę zrobić ani jednego kroku samodzielnie.
Utrata niepodległości
Auch die Kommunikation mit anderen Menschen fällt mir extrem schwer, da meine Sprache sehr undeutlich und schwer zu verstehen ist. Die Gestik ist ebenfalls eingeschränkt, weil meine Hände mir nicht mehr gehorchen wollen. Ich habe keine Kontrolle über sie und es fällt mir schwer, Gegenstände zu halten. Das Schmerzhafteste für mich ist, dass ich meine Unabhängigkeit komplett verloren habe und fast bei allem auf Hilfe angewiesen bin. Morgens, wenn ich ausgeruht bin, funktioniere ich noch etwas besser, aber mit jeder Stunde wird es schlimmer. Nachmittags bin ich bereits unendlich schwach. Ich habe ein Fahrverbot erhalten und kann meine Arbeit nicht mehr fortsetzen. Meine Frau fährt mich zur Rehabilitation und zu den Ärzten. Sie ist es, die Tag und Nacht über mich wacht und mich bei den einfachsten Handgriffen unterstützt.
Die zerebelläre Ataxie hat eine genetische Ursache, ich befinde mich dazu aktuell in der Untersuchung. Leider besteht das Risiko, dass meine erwachsenen Kinder ebenfalls die Veranlagung für diese Krankheit in sich tragen. Das ist für mich als Vater ein schwerer Schlag. Das Tempo der Krankheitsentwicklung und die Auswirkungen haben meine schlimmsten Befürchtungen übertroffen – und obendrein ist sie unheilbar. Man kann den Verlauf lediglich verlangsamen...
Wofür wir dringend Hilfe benötigen
Meine einzige Chance, überhaupt noch ein Mindestmaß an Beweglichkeit zu erhalten, ist eine sehr intensive, regelmäßige Rehabilitation. Zudem benötige ich dringend einen passenden Rollstuhl, mit dem ich mich im Haus bewegen und mit meiner Frau spazieren gehen kann. Dank ihm habe ich die Chance, mich wieder ein Stück weit normal zu fühlen und mal die Umgebung zu wechseln. Sehr wichtig ist für mich auch der Kauf einer Spezialmatratze, die mich vor dem Wundliegen (Dekubitus) schützt. Ebenso dringend ist der Bau einer Rampe an unserem Haus, da das Verlassen des Hauses derzeit ein unüberwindbares Hindernis darstellt und meine Frau mich körperlich nicht tragen kann.
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in eine solche Situation geraten würde und über einen Spendenaufruf um Unterstützung bitten müsste. Einige Monate lang haben wir versucht, allein zurechtzukommen, aber heute übersteigen die Kosten einfach unsere Kräfte. Deshalb bitte ich Sie von ganzem Herzen um Hilfe. Jeder Euro hat für uns eine enorme Bedeutung und hilft mir real dabei zu kämpfen, damit die Krankheit mir nicht auch noch den letzten Rest meiner Mobilität und Würde nimmt. Vielen Dank für Ihr offenes Herz und Ihre Unterstützung.
Maciej