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Babykatzen brauchen deine Hilfe!

Das Traurige Schicksal der Bauernhofkatze

Hallo Zusammen!

Wir alle kennen sie: die Bauernhof Katzen. Diese gehören scheinbar einfach dazu. Doch bei genauerem Hinsehen, fällt auf die Katastrophal die Lebensumstände solcher Katzen sind (unten der Text zur weiteren Eklärung)

Mir sind 5 solcher Babys und ihre Mutter zugelaufen. Da es Herbstkatzen sind und sie den Winter ohne Versorgung etc. nicht überleben, möchte ich die Kleinen aufpäppeln und geeignte Besitzer finden. Natürlich sollten sie auch Kastriert werden, da sich der Teufelskreis sonst fortsetzt. Leider kostet eine Kastration bei 6 Katzen einiges und daher bin ich auf finanzielle Hilfe angewiesen :-( dazu kommt noch Futter, Medizin, Impfungen etc.

Es wäre toll, wenn ihr helfen könntet, jede noch so kleine Spende zählt! 11

Unbegrenzte Fortpflanzung
Die Katzen werden weder sterilisiert noch kastriert; sie pflanzen sich also beliebig fort. Es kommt bis zu zwei Würfen im Jahr mit mindestens zwei Kleintieren, aber oft mit ganzen sechs! Inzucht ist dabei nichts ungewöhnliches, worunter die Gesundheit der neugeborenen Tiere lebenslang leidet. Um die unbegrenzte Vermehrung zu verhindern, ist es immer noch gängige Praxis in der Landwirtschaft, die Babykatzen grausam zu töten, beispielsweise durch einen Schlag auf den Kopf oder durch Ertränken, angeblich nur solange sie die Augen geschlossen haben, denn sonst gäbe das Unglück(!). Ansonsten wird der Wurf der Mutter und sich selbst überlassen und falls dabei zu viele überleben (Unterernährung und Krankheiten dezimieren den Wurf oft schon von allein), wird der Überschuss manchmal an neue “Besitzer_innen” weitervermittelt, aber meistens muss er weiterhin allein zurecht kommen.

Katastrophale Lebensumstände
Die Katzen fristen ihr Leben das ganze Jahr über draußen, ein Dach über dem Kopf finden sie im besten Fall in Ställen oder Scheunen. Gerade in Ställen sind sie wenigstens noch in der Lage, ein warmes Plätzchen zu finden in den Wintermonaten. Dort bewegen sie sich zwischen Mist und diversen Krankheitserregern der landwirtschaftlichen Tierhaltung, was alles andere als gesundheitsförderlich für Katzen ist. Desweiteren werden diese nicht ausreichend gefüttert, wenn überhaupt, so dass sie Tag und Nacht auf Futtersuche sind und dabei die umliegenden Felder und Höfe absuchen. Dabei kommt es zu Rivalität zwischen den Tieren, vor allem auch deswegen, weil sie sich kleine Jagdreviere teilen müssen. Resultierende Kämpfe führen oft zu vielen Verletzungen. Auf Grund dessen müssen sich die Katzen eingeständig ein neues „Zuhause“ suchen, indem sie zu weiter entfernten Bauernhöfen wandern und sich dort neu ansiedeln, wo die Katzendichte geringer ist und sie mehr Nahrung finden können.

Diverse Krankheiten
Alle Katzen sind von Parasiten befallen, in jedem Fall von Würmern, und werden nicht dagegen behandelt. Auch Flöhe, Milben und Zecken können ein Problem sein. Die Inzucht, Unterernährung sowie das fehlende Dach über dem Kopf führen – wie bereits erwähnt – zu diversen chronischen Gesundheitsproblemen, darunter Katzenschnupfen, Ausschläge und Durchfall, um nur einige zu nennen.

Erschreckendes Fazit
Katzen werden auf Bauernhöfen meist als willkommene Gäste gesehen, aber nicht ausreichend versorgt, wenn überhaupt. Es handelt sich jedoch um sogenannte “Haustiere”, die nicht dafür ausgelegt sind, in der freien Natur alleine zurecht zu kommen. Wenn sie ihr erstes Lebensjahr überleben, schaffen sie auch oft die weiteren mit Ach und Krach, aber ein Leben lässt sich das nicht nennen.

 

 



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