Alleinerziehende Mama kämpft mit schwerer Krankheit für ein Leben in Würde – bitte helft uns zurück ins Leben
Hallo,
mein Name ist Patricia, ich bin 40 Jahre alt und alleinerziehende Mama einer wundervollen neunjährigen Tochter.
Es fällt mir nicht leicht, diesen Schritt zu gehen – aber ich tue es, weil ich für mein Kind kämpfe. Ich bitte euch aus tiefstem Herzen um Unterstützung.
Die letzten zwei Jahre waren geprägt von Schmerz, Verlust und tiefgreifenden Umbrüchen. Ich lebte lange in einer Beziehung, in der Liebe und Achtung nach und nach verschwanden. Es war ein Zusammenleben voller Spannung, Vorwürfe, innerer Einsamkeit – und dem Gefühl, mich selbst darin zu verlieren.
Irgendwann kam der Punkt, an dem ich – trotz aller Angst – sagen musste: Ich gehe. Ich gehe, damit meine Tochter aufwachsen darf in einem Zuhause, in dem Frieden, Wärme und Sicherheit herrschen.
Wir verließen die gemeinsame Wohnung. Ich setzte mein letztes Erspartes ein, um für meine Tochter einen Neubeginn zu schaffen. Es war keine leichte Zeit, aber ich wollte ihr einen Raum geben, in dem sie wieder Kind sein darf.
Kurz danach verlor ich meine Arbeit. Und dann wurde bei mir eine chronische, lebensverändernde Erkrankung diagnostiziert.
Seitdem ist vieles nicht mehr möglich, was früher selbstverständlich war. Ich bin regelmäßig in Behandlung, oft erschöpft, durch Schmerzen eingeschränkt und auf medizinische Hilfe angewiesen. Die Krankheit beeinflusst unseren Alltag enorm – und sie ist mit vielen zusätzlichen Kosten verbunden: Fahrten zu Kliniken, Medikamente, kleine Hilfen für den Alltag.
Die finanziellen Sorgen wuchsen – und mit ihnen die Angst. Ich musste Kredite aufnehmen, um überhaupt durchzukommen. Heute sind diese Schulden eine große Belastung.
Was mir am meisten das Herz bricht: Wenn meine Tochter unterwegs etwas Schönes sieht – ein kleines Spielzeug, ein Buch, etwas, das Kinderaugen strahlen lässt – und ich ihr wieder sagen muss:
„Es tut mir leid, mein Schatz. Nicht jetzt. Ich würde es dir so gerne ermöglichen – aber wir schaffen es gerade nicht.“
Nicht nur ich verzichte. Auch sie. Und das tut weh – auf eine Weise, die ich kaum in Worte fassen kann.
Wofür wird das Geld gebraucht?
Rückzahlung der dringendsten Kredite (um eine Überschuldung zu verhindern)
Sicherung unserer Wohnung (Miete & Nebenkosten)
Alltagskosten: Lebensmittel, Kleidung, Schulsachen
Fahrten und medizinische Unterstützung im Zusammenhang mit meiner Erkrankung
Trotz aller Rückschläge gebe ich nicht auf. Ich liebe mein Kind von ganzem Herzen. Und obwohl ich oft nicht mehr weiß, woher ich die Kraft nehmen soll – ich stehe jeden Tag wieder auf.
Ich bin Mutter. Ich bin Kämpferin. Aber auch Kämpferinnen dürfen Hilfe annehmen.
Jeder Euro hilft. Jede Weiterleitung zählt. Jede Geste gibt Hoffnung.
Danke fürs Lesen, fürs Teilen und für jedes liebevolle Herz, das uns in dieser Zeit unterstützt.
Eure Patricia