Liebe Freunde und Unterstützer,
Ich bitte Euch um Hilfe für meinen Enkelsohn Artem.
Artem ist ein dreijähriger kluger, geselliger und fröhlicher Junge. Sein Intellekt ist komplett ausgebildet. Er hat aber von Geburt an eine Zerebralparese, spastische Dipplegie, die verhindert, dass Artem selbstständig laufen kann.
Meine Tochter und ihr Sohn leben in Russland und haben bereits einen langen, beschwerlichen Weg zurückgelegt.
Im Dezember 2023 wurde ihm, im Alter von zweieinhalb Jahren, nach einer speziellen Operation (SDR – selektive dorsale Rhizotomie) ermöglicht, seine ersten Schritte, mit Hilfestellung zu tun.
Diese Operation am Rückenmark, die selbst bezahlt werden musste und mehrere tausend Euro gekostet hat, wurde in einer neurochirurgischen Klinik in Moskau durchgeführt.
Trotz zwei, je vierwöchiger Rehamaßnahmen und ständiger Krankengymnastik kann er selber nur ein paar Schritte alleine gehen. Die Verkürzung seiner Muskeln erlaubt ihm nicht, sich alleine fort zu bewegen, wie gesunde Kinder.
Um weitere orthopädische Probleme im Zusammenhang mit Muskelspastik zu vermeiden, muss eine weitere Operation durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um die SPML (selektive myofasziale Verlängerung), die weltweit nur von wenigen Ärzten minimalinvasiv durchgeführt wird.
Die SPML-Operation wurde vom amerikanischen Arzt Roy Nuzzo entwickelt, der sie seit 1976 (New Jersey) durchführt. Einer seiner Schüler ist Dr. Kanellopoulos, ein erfahrener Chirurg aus Griechenland.
Nach einer Videokonsultation und der Zusendung der wichtigen medizinischen Untersuchungsergebnisse, hat die Klinik in Athen meiner[PC1] Tochter einen Kostenvoranschlag geschickt.
Die veranschlagten Operationskosten belaufen sich auf eine Summe von 22150,00€. Der OP-Termin ist am 27.05.2025.
Der Betrag kann je nach Verlauf der Operation auch noch steigen.
Dazu kommen notwendige Reisekosten; also Flug, Unterbringung, etc..
Die Bezahlung der gesamten Aufwendungen ist für meine Familie ohne fremde Hilfe nicht möglich.
Ich wäre glücklich, wenn etwa 50% der veranschlagten Operationskosten bei der Aktion zusammenkämen. Den anderen Teil versucht meine Tochter in ihrer Heimat über Spenden zu sammeln.
Wir bitten um diese humanitäre, nationenübergreifende Hilfe. Wir hoffen so sehr, dass diese Aktion zum Erfolgt führt.
Ich selber, als Großmutter, wohne in Deutschland und kann daher Spendengeld an die griechische Klinik überweisen.
Darum bitte ich Sie für meinen Enkelsohn um eine Spende.
Wir wünschen uns für diesen tapferen kleinen Jungen, dass er in Zukunft rennen und spielen kann, wie andere Kinder auch.
Danke, dass Sie meine Geschichte gelesen haben und Artem unterstützen.
Natalia Ulanovskaya
[PC1]