Liebe Unterstützer,
seit 23 Jahren behandele ich meine depressive Erkrankung erfolgreich mit Hunden. Medikamente kann ich nicht nehmen, da bei mir eine Chemieunverträglichkeit vorliegt. In den USA ist die Behandlung von Depressionen durch einen Hund bereits anerkannt. Man bezeichnet diesen Hund als "ESA dog" (emotional support animal). Der Hund braucht keine besondere Ausbildung, seine Anwesenheit genügt, da er den Tagesablauf des Erkrankten strukturiert und auch bei Ängsten hilft.
In Deutschland wird die Anschaffung eines Hundes von den Krankenkassen nur bei Blindenführhunden übernommen.
Nun ist mein geliebter Hund im Dezember im Alter von 14 Jahren verstorben. Seither bin ich auf der Suche nach einem Nachfolger für ihn, kann aber die Kosten für die Schutzgebühr nicht aufbringen, da ich nur eine kleine Frührente habe. Meine Hunde waren allesamt aus dem Tierschutz und hatten bei mir eine gute Zeit von der Aufnahme bis zu ihrem Tod.
Deshalb bitte ich um eure Hilfe, damit ich wieder einen Hund aufnehmen kann.
Die aktuelle Schutzgebühr liegt um euro 450,-.
Vielen Dank für eure Unterstützung!