Fiona ist ein absolutes Wunschkind, eine Kämpferin sondergleichen, lebensfroh, klug und mit lauter Flausen im Kopf.
Leider hat es das Schicksal nicht gut mit ihrem Körper gemeint. Ihr Herz, ihre Leber und ihre Luftröhre, mittlerweile auch die Nieren, funktionieren an entscheidenden Stellen nicht richtig.
Darum hat sie seit ihrer 8. Lebenswoche schon zahlreiche OPs ertragen müssen. Unter anderem eine Lebertransplantion im März 22, eine OP am offenen Herzen im Oktober 22, eine Trachealkanülenanlage im Juli 23, wieder und eine hochkomplizierte OP am offenen Herzen im November 23.
Zwischendurch hatte sie noch "kleinere OPs" und zahlreiche, teilweise aus Lebensbedrohung heraus, Krankenhausaufenthalte. Mit ihren 2,5 Jahren war Fiona insgesamt gerade einmal 16 Monate zu Hause.
Da Fionas Pflege, sowohl am Tag, als auch in der Nacht sehr aufwendig ist, wechseln sich Fionas Eltern im Krankenhaus wochenweise ab, damit sie nicht vor Erschöpfung und fast nicht vorhandem Schlaf zusammenbrechen.
So sind die Drei immerzu voneinander getrennt. So oft es möglich ist, so zuletzt in der Reha für 3 Wochen, versuchen die Drei gemeinsam im Krankenhaus zu sein. Jede Pflegekraft und Mediziner spiegelt, dass Fiona, aber auch ihre Eltern sehr aufblühen und glücklich sind, wenn die Drei zusammen sind. Fionas Therpeuten stellen auch fest, dass sie viel anstrengungsbereiter ist, wenn beide Eltern bei ihr sind.
Derzeit kämpft Fiona im UKE wieder um ihr Leben und sie muss anschließend zur Reha, um all das wiederzuerlangen, was sie und all ihre Helfer sich mühevoll erarbeitet haben.
Für Fiona, ihre Mama und ihren Papa, wäre es so heilsam, wenn sie nach aktuell schonwieder monatelangem Kämpfen, Bangen und halb Getrenntsein, wohltuende Familienzeit verbringen dürften.
Da die Krankenkasse nur für einen Elternteil den Platz in der Reha bezahlt. Würden wir uns über Finanzielle Unterstützung freuen. Denn eine zweite Begleitperson bezahlt pro Nacht zwischen 80€ und 120€. Die Reha soll bis zu 10 Wochen dauern.