Sie fragen sich wer so etwas tun würde, eine mittellose junge Mutter um ihr letztes Hemd zu betrügen? Wir uns auch!
Um Ihren Job als Tierpflegerin bei einem Retraumatisierungs- Zentrum für benachteiligte Tiere bewahren zu können, musste sich "N" , die Mutter eines 18 jährigen Sohnes, ein gebrauchtes Auto kaufen.
Da sie über keinerlei Mittel verfügte um das Geld hierfür aufzubringen, ging es nur mit einem Kredit von der Bank.
Bei einem Nettoeinkommen von 1.400 Euro muss sie nun über Jahre eine Rate in Höhe von 130 Euro monatlich entbehren - für Nichts! - und sieht sich nun mit existenziellen Ängsten konfrontiert.
Das Auto, welches sie kaufte, wurde ihr als verlässlich und fahrtauglich angepriesen, jedoch zeigte sich nach wenigen Wochen der wahre Zustand - Totalschaden!
Das Auto, ein Hyundai Santa Fe, wurde wie sich erst im nachhinein herausstellte, ursprünglich im Bestand eines Autohändlers als sogenannte Exportware geführt, sprich nahezu nur noch zum ausschlachten tauglich. Daraufhin wurde das Auto von einem Mitarbeiter des Händlers gekauft und für gerade einmal zwei Monate auf ihn privat zugelassen, und danach an unsere Freundin "N" verkauft.
Mit Engelszungen wurde ihr vom Verkäufer der Zustand des Wagens beschworen. Wenige Wochen später trat der Totalschaden zutage. Motorschaden! Kolbenfresser, Zylinderkopfdichtung völlig hinüber und der Motor läuft nur noch auf zwei Zylindern. Zitat vom ADAC: "Da hat man Sie ganz böse verarscht, der Motorschaden besteht definitiv schon länger!"
Als der Verkäufer mit der Situation konfrontiert wurde, blockte dieser gänzlich, wich aus und tat es als "Pech gehabt" ab. Verwies sofort darauf man solle ruhig versuchen rechtliche Konsequenzen gegen ihn einzuleiten und ging auf den Vorschlag einer Übereinkunft, man würde sich den Schaden teilen und zumindest einen Teil des Kaufbetrags zurück erhalten, erst gar nicht ein.
Da es sich um einen Privatverkauf handelt gibt es keine Garantie auf den Kauf, was die Vermutung zulässt, dass der Verkäufer, als Sachkundiger Autoverkäufer, aus genau diesem Grund den Wagen privat verkaufte - da jeder, der ein wenig Ahnung von Autos gehabt hätte, gewusst hätte dass der Wagen Schrott ist.
Jetzt steht Sie mit nichts da und bezahlt teuer dafür. Abgesehen von der Kreditrate ist ihr Arbeitsverhältnis nun durch die schlechte Erreichbarkeit der Niederlassung ( 3St. mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln / jedoch nur 20min Autofahrt, da im Wald gelegen) gefährdet. Im Falle eines drohenden Jobverlustes desweiteren sogar Ihre Wohnsituation.
Wir hoffen inständig für sie Spenden zu sammeln, um ihren finanziellen Ruin abwenden zu können und ihr ein neues Auto kaufen zu können - eines das fährt!
Bitte helft uns! Vielen Dank an jeden, der bereit ist etwas beizutragen.
Herzlichst L.