Hallo. Ich bin Claudia und ich habe eine Bitte an Euch. Meine Freundin Andrea hatte in ihrem Leben schon sehr viel Pech. Sie war mit einem amerikanischen Soldaten verheiratet, der sie 2003 mit einem Baby sitzen lies. Das damals kleine Mädchen verbrachte im beisein der Mutter, viel Zeit im Krankenhaus weil die Kleine eine Nierenerkrankung hatte. Meine Freundin war immer arbeiten, versuchte allem gerecht zu werden. Heute ist sie selbst krank ( Hüft und Fingerarthrose ) und geht immernoch trotz Schmerzen arbeiten und hat es sogar geschafft, dass ihre Tochter dieses Jahr ihr Abitur gemacht hat. Das 3 Familienhaus, in dem sie seit 30 Jahre wohnt ( so alt sind auch ihre Möbel ) wurde letztes Jahr verkauft und sie erhielt die Kündigung wegen Eigenbedarf. Meine Freundin ist verzweifelt, wird langsam depressiv weil sie Zukunftsängste hat. Die aktuellen Mietpreise kann sie sich trotz ihrer Arbeit nicht leisten. Dem neuen Vermieter geht der Auszug nicht schnell genug, sodass sie auch zu allem Übel noch gemobbt und schikaniert wird. Ein Umzug kann sie aufgrund ihrer Erkrankung nicht alleine meistern. ( Leider bin auch ich nichtmehr fit genug und mein Mann hatte letztes Jahr einen Herzinfarkt und hat nun einen Defi ) Diese Möglichkeit hier ist leider die einzige Hilfe die ich ihr bieten kann. Sie kennt zwar einige Leute aber ihr wisst vielleicht wie es ist, wenn man jemanden in der Not braucht ist plötzlich keiner mehr da. Auch ihr altes Auto, dass sie immer gepflegt hat, macht langsam schlapp. Andrea ist schon so verzweifelt, dass sie ihre Tochter bat nicht zu studieren sondern eine Ausbildung anzufangen um sie finanziell zu unterstützen was ich persönlich sehr traurig finde und natürlich auch nicht der Wunsch der Tochter ist.
Ich wünsche mir ein Sorgenfreieres Leben für meine Freundin und und ihrer Tochter. Es wäre toll wenn ich für sie soviel Geld zusammenbekommen könnte, dass es für ein Umzugsunternehmen, für neuere Möbel und ein gebrauchtes Auto reicht und die Tochter studieren kann.
Als ich meiner Freundin von meinem Vorhaben hier erzählte, brach sie in Tränen aus und umarmte mich.
Sie meinte, sie habe keine große Hoffnung das jemand für sie etwas spende, da sie glaubt ein Niemand zu sein. Ich habe dennoch beschlossen es hier zu versuchen da sie und ihre Tochter mir sehr am Herzen liegen.
PS: Bitte habt Verständniss, dass ich kein Bild von Ihr einstelle, da sie sich schämt und Angst hat von jemandem erkann zu werden.
Falls Ihr Fragen habt, könnt Ihr mich jederzeit kontaktieren.
Herzliche Grüße an Euch Alle !!
Claudia Onnen