Andreas (27) war ein lebensfroher Mensch, guter Ehemann und liebevoller Vater für seinen kleinen Max (3).
Er arbeitete als Altenpfleger in einen Seniorenheim, war bei der Freiwilligen Feuerwehr und spielte imOrtsansässigen Fußballverein als Stürmer. Die kleine Familie war glücklich und zufrieden, bis zum 19.03.2022 …
Alles begann nach der 2. Corona Impfung. Einige Tage nach der Impfung bekam er in beiden Knien Schmerzen. Er war sich sicher, das dies nur eine Überlastung durch Stress und Fußball ist. Doch die Schmerzen wurden stärker und traten bald täglich auf. Hinzu kam eine nicht gekannte Erschöpfung und Kraftlosigkeit. Der Hausarzt verordnete ihm zwei Wochen „Ruhe“, dann sollte es laut Hausarzt wieder gehen.Er hatte sich geirrt.In den folgenden Tagen wurden die Schmerzen schlimmer und breiteten sich auf die gesamten Beine aus. Durch die Erschöpfung und die Schmerzen konnte er kaum noch laufen. Schon der Weg zur Toilette oder von einem Zimmer zum anderen war kaum noch möglich. Die Erschöpfung und die Schmerzen nahmen weiter zu. Es folgten weitere Symptome. Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Ausschlag am Bauch, geschwollene Lymphknoten, Fieber, Lärm- und Lichtempfindlichkeit, steife Gelenke, Belastungsintoleranz und und und…
Mittlerweile konnte er nicht mehr ohne Hilfe das Bett verlassen. Wir, Freunde und Familie unterstützen ihn wo wir können, aber wir sind keine Ärzte und auch unsere finanziellen Mittel sind mittlerweile aufgebraucht.
Er kommt für 14 Tage ins Krankenhaus und wird mit der Diagnose ME/CFS (Chronisches Fatigue Syndrom, Chronisches Erschöpfungssyndrom) entlassen. Es wird vermutet das es sich dabei um eine Autoimmunerkrankung handelt, die unter anderem die Funktion des autonomen Nervensystems stört.Eine richtige und wirksame Therapie dagegen gibt es nicht.
Mittlerweile ist Andreas komplett auf fremde Hilfe angewiesen. Er leidet, sein Sohn leidet und seine Frau leidet… Wir haben Angst das er irgendwann aufgibt und nicht mehr kämpfen möchte!
Ich habe viele Stunden mit Recherche verbracht um ihm zu helfen. Dann stieß ich auf die Dokumentation „Die Pandemie der Unbehandelten „ von Dr. Hirschhausen. In diesem Film wurde über eine neue Methode zur Behandlung von ME/CFS berichtet, die sogenannte H.E.L.P. - Apherese - Blutwäsche. Dabei wird kurz gesagt das Blut von Schadstoffen gereinigt. Die Erfolge der Blutwäsche bei ME/CFS sind erfolgversprechend und geben Anlass zur Hoffnung. Mittlerweile konnte dadurch schon vielen Menschen mit ME/CFS geholfen werden.
Endlich haben wir einen Ansatzpunkt um Andreas zu helfen. Auch bei Andreas hat diese Nachricht wieder etwas Zuversicht ausgelöst.
Obwohl die Erfolge der Blutwäsche offensichtlich sind, wird die Behandlung NICHT durch die Krankenkasse bezahlt, da es sich nicht um eine Standart Behandlung handelt und es noch keine Studien dazu gibt.Wir haben aber keine Zeit um auf Studienergebnisse in ein paar Jahren zu warten. Andreas braucht jetzt und schnell Hilfe.
Ein Behandlungszyklus umfasst 5 Blutwäschen und kostet mit Nebenkosten ca. 15.000 Euro. Die Erfahrungen haben aber gezeigt das mindestens 2 wenn nicht sogar 3 Behandlungszyklen erforderlich sind.
Wir möchten Andreas diese Behandlung ermöglichen und dafür sorgen das er wieder leben kann. Er möchte endlich wieder mit seinem geliebten Sohn spielen, für seine Frau da sein und im Seniorenheim, in der Feuerwehr und im Fußballverein helfen.
Ich habe diese Spendenaktion ins Leben gerufen um Geld für die Behandlung von Andreas zu sammeln, da wir sonst keine Chance auf Heilung sehen. Andreas muss weiter leben!
Bitte schaut in euer Herz und helft! Jede noch so kleine Spende hilft!
Vielen Dank Euch allen und bitte bleibt gesund