Hallo, ich bin Sandra und Mutter von zwei Kleinen süßen Mädels von 4 und 5 Jahren. Eigentlich hätte für mich und mein Mann seit dem ich 10 Jahre verheiratet bin nicht schöner sein können. Aber leider kam alles ein wenig anders.
Zuerst war alles in Ordnung in der Schwangerschaft bei meiner kleinen 4 jährigen. Bis kurz vor der Geburt. Diese war schon sehr schwer für uns beide leider musste ich 3 Wochen mit einem unentdeckten oberen Blasensprung rumlaufen. Das zerrte sehr an meiner Kraft und wie ich da noch nicht wusste auch an Hannas Gesundheit. Dann nach 3 Wochen hatte mein Mann die Schnauze voll gehabt und wir sind in ein anderes Krankenhaus gefahren. Da wurde sofort die Geburt eingeleitet. Leider zum großen Übel wollte sich der Muttermund nur noch 8 cm öffnen und ich hatte auch keine Kraft mehr mit den Wehen zuarbeiten. Also war große eile geboten. Der Kopf von Hanna war da aber es ging nicht weiter. Langsam fing sie an blau anzulaufen als der Arzt dann hinzu kam ging alles schnell. Sie versuchten sie raus zu drücken da mein so wie ihr leben in Gefahr war. Mit viel Druck und Glück war sie da. Wir dachten zu dem Zeitpunkt alle gesund und munter. Wir erholt uns allmählich sie schneller wie ich. Mit einer entzündung im Gebärmutter Bereich zurück ins Krankenhaus und den Rest der 3 Wochen Blutung im Krankenhaus mit Hanna. Danach durften wir endlich nach Hause. Die nächsten 3 Jahre waren toll sie wuchsen beide toll heran. Aber dann bei der nächsten Augenuntersuchung von Hanna war etwas komisch aber der Kinderärztin fiel nichts auf. Also telefonierte ich mit einem Augenarzt. Ab und an fiel mir auf das sie ganz plötzlich anfing extrem zu schielen. Die Augenuntersuchung ergab nicht viel aber ein MRT zu dem wir überwiesen wurden gab Klarheit eine traurige dazu. Hanna hat einen Tumor hinterm Auge der ab und an auf das Auge drückt. Aber eine Operation würde Risiken mit sich bringen Also schlug man uns eine Therapie vor. Die leider viel kosten würde.
Hanna ist sehr lebensfroh und doch haben wir Angst das dass nach einer OP vorbei sein könnte.
Wenn mann uns mit einer kleinen Spende unterstützen könnte würden wir uns freuen und Hanna könnte wieder ein unbeschwertes Leben führen.