Im März 2022 ist Galyna mit ihrem Mann und ihren Hunden aus der Ukraine nach Polen geflohen. Mit im Gepäck waren außerdem 7 Affenpinscher ihrer Tochter. Als für 6 Affenpinscher der Tochter und einen jungen Bouvierrüden eine Pflegestelle gesucht wurde, haben wir uns sofort bereiterklärt die Hunde aufzunehmen und die Hunde aus Polen nach Deutschland geholt.
Da Galyna gerne zu ihrer Freundin in die Nierderlande wollte, sind wir zwei Tage später erneut nach Polen gefahren, haben Galyna, ihren Mann, 4 Bouvier des Flandres, 2 Zwergschnauzer und einen alten Pinscher von Polen zu ihrer Freundin in die Nierderlande gebracht.
4 Monate später erreicht uns die Nachricht, dass die Freundin von Galyna in ein kleineres Haus ziehen wird, in dem nicht mehr so viel Platz sein wird.
Sofort war für uns klar wir müssen erneut helfen, damit Galyna, ihr Mann und die Hunde eine ausreichend große Unterkunft mit Auslauf für die Hunde bekommen, in der sie solange bleiben können, bis es in der Ukraine wieder Frieden gibt.
Da es wegen der großen Anzahl der Hunde nicht möglich war ein kleineres Haus oder eine größere Wohnung zur Miete zu finden, kam uns folgende Idee!!!
Wir zäunen auf unserem Grundstück einen Teil ab, stellen ein Mobilheim auf, welches groß genug ist für Galyna, ihren Mann und ihre Hunde, damit sie die Privatsphäre und Ruhe haben, die sie nach der Flucht benötigen.
Nachdem der Landkreis Diepholz die Aufstellung eines Mobilheims im Außenbereich genehmigt hatte, stellte sich uns die Frage, wie finanzieren wir das Projekt "Eine Unterkunft für Galyna und ihre Hunde"?
40.000€ haben wir nicht! Also, was tun?
Da wir schon für unsere ersten beiden Aktionen eine nicht geglaubte Solidarität und Unterstützung erfahren haben, kam uns die Idee mit der Spendenseite.
Jetzt fragen sich bestimmt einige, warum 40.000€ und was passiert eigentlich, wenn Galyna, ihr Mann und die Hunde zurück in die Ukraine gehen?
Neben der Anschaffung, dem Transport und der Aufstellung des Mobilheimes, hat uns der Landkreis die Auflage gemacht, das Mobilheim an die Trinkwasserversorgung anzuschließen, das Abwasser über eine Klärgrube zu entsorgen und das Mobilheim mindestens 5 Meter vom vorhandenen Gebäude aufzustellen. Was zusätzliche Kosten verursacht.
Sollten Galyna, ihr Mann und die Hunde wieder in die Ukraine zurückkehren können, wird das Mobilheim wieder verkauft, das Grundstück zurückgebaut und der Erlös, Galyna zur Verfügung gestellt, um ihre Rückreise zu finanzieren und in der Ukraine hilfsbedürftigen Hundebesitzern und ihren Tieren zu helfen.
Also teilt und spendet alle fleißig, wir benötigen lediglich 4000 Leute, die bereit sind 10€ zu spenden!!!
Das sollte doch wohl möglich sein!