Das ist Akina.
Sie war Heidis beste Freundin, Gefährtin und Kollegin.
Als Heidi aufgrund ihrer vielzähligen und ungeklärten gesundheitlichen Beschwerden nicht mehr arbeiten konnte, ließen sich die Beiden als Besuchshund- Team ausbilden und besuchten ehrenamtlich Pflegeheime, um etwas Sinnvolles für die Gemeinschaft zu tun.
Als bei Heidi endlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde, war es schon zu spät.
Die Krankheit, die viele Jahre als Psychosomatik eingeschätzt worden war, war schon soweit fortgeschritten, dass Heidi inzwischen auf einen Elektrorollstuhl angewiesen ist.
Akina lernte alles, was ein Assistenzhund können muss und unterstützte Heidi in allen Bereichen des Alltags.
Invalidität macht oft einsam. So war Akina bald -neben wenigen professionellen Hilfspersonen- die einzige verlässliche Konstante in Heidis Leben.
Als Akina älter wurde und sich auch bei ihr gesundheitliche Probleme zeigten, zahlte Heidi von Ihrer winzigen Rente alles, auch wenn für sie kaum etwas übrig blieb.
Vor zwei Wochen ging es Akina sehr schlecht.
Die aufwändigen Untersuchungen zeigten, dass sie so krank war, dass sie nicht mehr weiterleben konnte.
Heidi schenkte Ihnen Beiden noch einen letzten perfekten Tag, dann ließ sie sie gehen.
Zurück blieben 1460€ Schulden bei der Tierärztin.
Heidi hatte in der Hoffnung, Akina zu retten, allem zugestimmt.
Ich würde Heidi gern helfen.
Die Leere in Ihrem Leben kann niemand füllen.
Aber wir können sie davor bewahren, in finanzielle Not zu geraten.
Der Betrag scheint nicht groß. Für einen Menschen mit Minimalrente ist er existentiell.
Lasst uns bitte unterstützen.
Liebe Grüße, Katrin