Neustart nach 24 kg Gewichtsabnahme – Hilfe für Kleidung & Schmerztherapie
Hallo zusammen,
ich habe in der letzten Zeit einen unglaublich harten Weg hinter mir und stolze 24 Kilo abgenommen (von rund 129 kg runter auf aktuell 105 kg). Mein Ziel sind noch einmal 25 Kilo. Worüber ich mich eigentlich riesig freue, stellt mich im Alltag vor ein massives finanzielles Problem: Mir passt absolut gar nichts mehr.
Da ich eine kleine Erwerbsminderungsrente beziehe, fehlt mir das Geld, um meine Garderobe komplett auszutauschen. Ich bin 1,78 m groß und sitze (noch) im Rollstuhl. Mein Körper ist inzwischen durch eine Vielzahl von chronischen Erkrankungen und Verletzungen durch einen schweren Verkehrsunfall gezeichnet. Dazu gehören unter anderem schwere Schädel- und Hirnverletzungen, Wirbelbrüche, Fibromyalgie und Polyneuropathie. Auch meine Hände, Knie und Füße sind dauerhaft eingeschränkt. Jede einzelne dieser Diagnosen bringt einen Menschen bereits an seine Grenzen – ich lebe jeden Tag mit all diesen Baustellen und bin dabei, mich aus diesen Einschränkungen heraus zu kämpfen. Kleidung von der Stange funktioniert deshalb leider einfach nicht.
Das Geld aus dieser Aktion wird für folgende Dinge dringend benötigt:
Spezielle Unterwäsche & BHs: Durch die starke Gewichtsabnahme brauche ich komplett neue Wäsche und gut sitzende, entlastende BHs. Da ich Spezialgrößen benötige, bekomme ich diese weder im normalen Einzelhandel noch von der Krankenkasse bezahlt. Ich muss dafür in ein Spezialgeschäft, wo ein einziger BH schnell 100 Euro kostet. Preiswerte Sachen leiern durch das häufige Waschen schnell aus, bieten keinen Halt und führen zu Schmerzen.
Ein hochwertiger Badeanzug: Aufgrund meiner chronischen Schmerzen ist Bewegung im Wasser für mich lebenswichtig. Es ist oft die einzige Möglichkeit, meinen Körper schmerzarm zu entlasten, um wieder Muskeln aufzubauen. Eine stabile Bademode für meine Statur, die echten Halt bietet, ist extrem teuer geworden, aber für meine Schmerztherapie unverzichtbar.
Alltagskleidung: Passende Hosen, Jacken und vor allem ausreichend lange Oberteile. Durch die ständige Armbewegung beim Drehen der Räder rutschen normale Sachen sofort nach oben und legen den Rücken und die Nieren frei. Ich brauche Kleidung, die extra so geschnitten ist, dass sie trotz Rollstuhl und Armbewegungen, da bleibt, wo sie hingehört.
Nach 16 Jahren starker Medikation und den schweren gesundheitlichen Krisen der vergangenen 6 bis 7 Jahre sind absolut alle Ersparnisse komplett aufgebraucht. Es gibt schlichtweg keinerlei Reserven mehr.
Jeder Euro fließt zu 100 % in diese dringend benötigte Kleidung. Ich danke 🙏 jedem von Herzen, der mich unterstützt – sei es durch eine Spende oder/und das Teilen dieser Aktion!
❤️lichen Dank