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Vom Boden zum Traum

Aus vielen Steinen im weg suche ich wege zum Traum

Oft werden Kinder und Jugendlichen aus Heim Unterbringung nachgesagt sie seine nicht sozial oder alles andere als lieb. Ich möchte ihnen auch zeigen das es anders sein kann. Ich bin 19 Jahre und auch ich habe Jahre im Heim gewohnt. Jedoch nicht weil ich vom Jugendamt aus der Familie raus genommen wurde weil ich ein besonders schwieriges Kind war oder weil meine Familie mich nicht wollte. In meiner Kindheit passierte vieles und ein schicksals schlag nach dem anderen folgte. Und auch Traumas entstanden. 2015 kam ich irgendwann mit allem nicht mehr klar und begab mich in die erste Stationäre Behandlung. Dort war sehr schnell klar das ich die ersten Züge einer chronischen psychischen Erkrankungen zeigte. Viele Psychologen sprachen von Erlebnissen die ich hätte gar nicht als Kind sehen dürfen und schnell dafür sorgten, dass ich viel zu schnell erwachsen werden musste. Man riet mir ab zuhause weiter zu wohnen um mich möglichst wenig Stress auszusetzen um vieles zu verarbeiten. Als ich darauf in die nächste klinik wollte um meine sozialphobie zu überwinden um Nach 1,5 Jahren endlich wieder zur Schule gehen zu können, nannte man mir als Bedingung den Rat der vorherigen Klinik anzunehmen. Also zog ich bei meiner Mutter aus. Und zog ins Heim. Ich konnte die Schule wieder besuchen und gegen Erwartung aller die Fachoberschulreife erreichen. Neben her war ich seit 2015 mit grade 16 Jahren einen gemeinüzigen Verein beigetreten. Ich wollte Menschen helfen. Mit diesem Schritt ging ich selbst natürlich auch ein großen Schritt um diese sozialphobie zu überwinden. In der Heim Unterbringung wurde aber doch sehr schnell klar das ich mein Traum Beruf Als Rettungssanitäter erst einmal an den Nagel hängen konnte da für mich weder  die möglichkeit zum Führerschein noch zu dieser Ausbildung bestand da das Jugendamt und das Heim es nicht hätten tragen können. Der Wunsch zu helfen war jedoch sehr groß. Ich denke jeder hat in unserer Gesellschaft Hilfe verdient. Ich kann zwar nicht geldlich unterstützen aber ehrenamtlich. Ich bekam eine Stelle für eine Ausbildung als Krankenpflegehelferin. Und bis dahin fuhr ich Ehrenamtlich im Rettungsdienst als Praktikantin mit im Krankentransport ebenfalls und unterstütze das Küchenteam im Heim. Im Rettungdienstpraktikum merkte ich rasch das mein Traum Beruf mir sehr viel Spaß macht also wurde der Wunsch noch größer, jedoch schien es immer noch unmöglich. In der Ausbildung wurde ich in der Pflege nicht wirklich glücklich und die Vorstellung das den Rest meines Lebens zu machen Weil mir Steine zum traum im weg lagen noch schwerer dazu. Als schlag dazu kam ein weiterer Klinik Aufenthalt der genau in die prüfungszeit lag. Also konnte ich nichtmal mein Examen ablegen. Nun versuche ich so ziemlich alles um an diesen Traum zu kommen diese Ausbildung und einen Führerschein zu machen. Ich möchte Menschen in Not helfen. Ich möchte es zu meiner Berufung machen Menschen den es schlecht geht vielleicht sogar das Leben zu retten. Deshalb bitte ich Sie unterstützen sie mich dabei. Ich habe bereits seit dem ich 16 bin im Sanitätsdienst gearbeitet habe viele Vorteile durch vor Erfahrung diese Ausbildung auch zu schaffen. Nur das Geld ist das Problem. Helfen Sie einer Jugenfrau die Ausbildung zu erreichen um Leben retten zu können Tag für Tag um diese Welt villeicht ein bisschen besser zu machen.



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