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Verbesserung der Lebensqualität bei Neurodermittis

Verbesserung der Lebensqualität bei Neurodermittis

Hallo zusammen,

 

mein Name ist Markus und ich leide an Neurodermitis. Bei Schüben ist der ganze Körper betroffen und ich habe an jedem Körperteil teils offene Wunde hautstellen. Diese infizieren sich sehr schnell, wodurch sie stark wässern und eitrige Ablagerungen bilden.

Seit einem Jahr muss ich mir Medikamente spritzen, die den letzten starken Schub verkürzt hat. Seither ist kein weiterer starker Schub gekommen, jedoch ist die Haut sehr trocken.

Früher habe ich das Haus nicht verlassen, da ich mich für meine Haut geschämt habe. Jetzt verlasse ich das Haus nicht, da ich durch die Medikamente niedergeschlagen und lustlos bin.

 

Aus diesem Grund möchte ich in einem Urlaub meine Lebensqualität wiedergewinnen.

 

Noch ein Auszug:
Neurodermitis und Urlaub
Für Neurodermitis-Patienten kann Urlaub neben einer generellen Erholung für Körper und Geist auch eine spezielle Kur für die ansonsten strapazierte Haut und Seele bedeuten. Ferienziele am Meer oder in Höhenlagen sind zu empfehlen, denn dort kommen weniger Allergene (die Neurodermitisschübe fördern können) als beispielsweise in Großstädten vor.
Trotzdem kann es unterwegs oder am Zielort zu akuten Schüben kommen. Trockene Luft aus der Klimaanlage im Flugzeug, das ungewohnte Klima am Urlaubsort oder die Ernährungsumstellung können sich nachteilig auf das Hautbild auswirken.
Reisen in Klimaregionen wie das Hochgebirge oder an die Küste können bei chronischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis Linderung bringen, insbesondere dann, wenn Neurodermitiker zusätzlich von einer Pollenallergie betroffen sind. Kühle Luft und Wind können das Immunsystem aktivieren, saubere Luft schont die Atemwege.

Sonne, Salz und Seeluft

Da in diesen Regionen zumeist eine relativ niedrige Luftfeuchtigkeit herrscht, können sich abgestorbene Hautzellen besser lösen und die Durchblutung der Haut wird gefördert. Sie wird glatter, weniger Entzündungen treten auf. Ein bevorzugtes Ziel für eine Klimatherapie ist das Tote Meer in Israel. Aber auch an Nord- und Ostsee wirken Sonne, salzhaltiges Meerwasser und Seeluft positiv "reizend", also stimulierend bei Neurodermitis. Sowohl der Salzgehalt von Luft und Wasser als auch der Einfluss der Sonne führen oft zu einer deutlichen Linderung des Juckreizes. Meeresluft regt zudem den Stoffwechsel von Neurodermitis-Patienten an.
Allerdings können Aufenthalte in zu trockenen und sehr sonnigen Regionen die Hautbeschwerden verschlimmern. Denn zu starkes Schwitzen kann entzündliche Hautreaktionen auslösen und den Juckreiz verstärken. Bei einer Sonnenallergie ist ohnehin Vorsicht geboten.



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