trotz Invalidität von Kasse im Stich gelassen

trotz Invalidität von Kasse im Stich gelassen | Spenden sammeln
 
 

Hallo Helfende,

mein Name ist Alexander Doerk und ich bitte um finanzielle Hilfe für meine beste Freundin Marie Steiner.

Marie ist 37 und seit ihrem 17. Lebensjahr an schwerer CMD (Cranio-Mandibuläre-Disfunktion) erkrankt und bereits 2010 im Alter von nur 25 Jahren wegen voller Erwerbsminderung berentet worden. Dadurch, dass Marie so jung berentet wurde, erhält sie eine geringe Rente, die gerade mal grob die normalen Lebenshaltungkosten deckt. Marie ist aber z.B. nicht in der Lage, Miete zu bezahlen.

Dieses Krankheitsbild ist vereinfacht gesagt eine Fehlstellung der Kiefergelenke, welche zu starken Schmerzen und Bewegungeinschränkungen im Kieferbereich und damit auch weitreichend Nacken- und Rückenschmerzen führt. Bei Marie äussert sich dies vor allem in so starken Nacken-Schmerzen, dass selbst einfache körperliche Tätigkeiten kaum möglich sind ohne anschliessend Stunden oder sogar Tage stärkste Schmerzen zu haben und teilweise nur noch im Bett liegen zu können.

Schmerzmittel schlagen bei Marie so gut wie nicht an, sie hat bereits mehrere Aufenthalte in Schmerzkliniken hinter sich und u.A. Morphium, Buprenorphin und Tilidin erhalten.

Auch nur wenige Einkäufe zu Tragen oder z. B.  Gemüse schneiden ist ihr mittlerweile kaum mehr möglich ohne mehrere Tage stärkere Schmerzen auszulösen.

Somit helfe ich ihr bei allen alltäglichen notwendigen Aufgaben, habe allerdings trotz meinen Vollzeit-Berufs kaum finanzielle Möglichkeiten für kostenintensive medizinische Behandlungen zu sorgen.

Leider werden CMD-Behandlungen wie zum Beispiel Aufbiss-Schienen, Kierferothopädie o. Ä. Nicht von den Gesetzlichen Krankenkasse bezahlt, was dazu führt, dass für fast alle Behandlungskosten selber aufgekommen werden muss.

Alleine Bahnfahrten zu Spezialisten welche oftmals ins ganz Deutschland verteilt sind, sind sehr kostenintensiv. Von Behandlungskosten wie diganostischen Schienentehrapien oder computergestützten Funktionsanalysen kaum zu sprechen. Selbst bei Besuchen in der Uniklinik fallen bei CMD Privatrechnungen an.

Regelmäßige Ostheopatische Behandlungen, Chiropraktik, spezielle ergonomische Matratze, Aqualizer kosten immens viel Geld und sind immer nur eine Linderung, sofern keine endgültig Behandlung erfolgt. 

Unser Plan ist nun nach jahrelanger Recherche auch, eine Arthroskopie durchführen zu lassen, da die Gelenke mittlerweile Arthrose aufweisen, was allerdings in Deutschland kaum möglich ist da es kaum Ärzte gibt die diese Behandlung anbieten (gerade noch schwieriger wegen Corona). Deshalb streben wir an, die Arthroskopie in der Schweiz durchführen zu lassen, was allerdings ebenfalls sehr kostenintensiv ist. 

Arztbriefe welche oben genannte Punkte untermauern füge ich der Spendenaktion bei.

Ziel ist ebenfalls durch moderene technische Methoden den „perfekten Biss“ zu bestimmen und diesen dann auf die Zähne übertragen zu lassen, um die Gelenke optimal zu entlasten, denn durch die jahrelangen Fehlbelastungen haben sich neben der Arhtrose bereits Ergüsse in den Gelenken gebildet und durch die Fahlhaltung auch die Halswirbelkörper verformt.  Ausserdem haben sich durch die jahrelangen Schienentherapien die Zähne so stark verschoben, dass Marie jetzt einen offenen Biss hat und ohne Schiene nichmal mehr kauen kann.

Erste Schätzungen seitens Ärzten gehen bei der Diagnostik von  20.000 Euro aus. 

 

Selbt bei Invalidität und Arbeitsunfähigkeit durch komplexe Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion übernehmen die gesetzlichen Krankenkasse die Diagnostik und Behandlung nicht. Marie wird quasi in einem Wohlstandland wie Deutschland mit ihrer Behandlung völlig alleinegelassen und leidet nach nun 20 Jahren Leidensweg an extremer Verzweiflung.

Siehe: https://www.zwp-online.info/zwpnews/wirtschaft-und-recht/recht/kig-kennt-keine-haertefallregelung 

Aktuell versuchen wir für Marie einen Pflegegrad zu erhalten um zu mindest ein wenig Unterstützung bei schweren Schmerz-Schüben zu erhalten jedoch kann auch dies sich als schwierig gestalten. 

Um die Lebensqualität von Marie ansatzweise zu gewährleisten und die Hoffnung auf eine medizinische Behandlung welche zur Heilung der Krankheit führen könnte aufrechtzuerhalten bitte wir euch um eine kleine Spende da wir momentan nicht wissen wie wir dies anderweitig realisieren könnten. 

Auch wenn das Spendenziel nicht erreicht werden sollte sind wir für alle kleinen Spenden froh welche sehr weiter helfen würden.

 

Wir wären hierfür unglaublich dankbar. 

Alexander 

 

 

 



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