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Spende für mein Mann Franny

Selbstständigkeit und Mobilität

Familie in Not
Ehepaar aus Unna Ehefrau Tanja Trägt ein Hörgerät auf das Linke Ohr & ein CI (Cochlear Implantat auf das Rechte Ohr,
Ehemann Franz Sitzt seit dem 20.10.2013 im Rollstuhl
Familie in Not / Rollstuhlfahrer wieder im Abseits

Selbstständigkeit und Mobilität sind zwei wichtige Faktoren im Leben eines behinderten Menschen.
Mit Ihrer Hilfe und Unterstützung könnten wir in unserem Leben wieder neue Impulse und Perspektiven erhalten.
Dennoch fällt es schwer unsere Bitte, um Unterstützung ab sie zu richten. Aber uns bleibt nur diese eine Hoffnung auf Ihr Verständnis.
Als Franz Nogatzki vor 51 Jahren in Unna als erstes Kind von Sieben geboren Franz war immer lebenslustig und viel unterwegs und er war auch immer fröhlich und hilfsbereit. Nun Franz hat leider keine Berufsausbildung absolviert da er direkt nach der Schule als Lagerarbeiter mit Festanstellung bei der Firma VARENA in Unna gearbeitet. Am 05.01.1986 musste Franz sein Wehrdienst von 15 Monaten ableisten, am 01.05.1987
hat Franz seine Arbeit beim alten Arbeitgeber wieder aufgenommen da man Franz den Arbeitsplatz freigehalten hat.
Nun hat Franz seine große Liebe im November 1991 im Betrieb kennengelernt und nach kurzer Zeit bemerkt haben das alles passt haben Tanja & Franz am 02.07.1992 in Unna geheiratet haben und schon am 13.02.1993 wurde Dennis geboren und nun sind sie eine kleine und Glückliche Familie.
Die Familie wurde am 22.09.2012 durch einer sehr schweren Erkrankung von Franz auf eine harte zerreisprobe gestellt da Franz von jetzt auf gleich nicht mehr gehen konnte und sehr große Schmerzen in beiden Beine bekam wurde er direkt von seinen Hausarzt aus per Rettungswagen ins Katholisches Krankenhaus gebracht dort wurde Franz sofort untersucht aber die Ärzte nicht Helfen wenigsten hat Franz ein Starkes Schmerzmittel per Tropf bekommen anschließend wurde Franz vorbereitet auf einen weiteren Transport konnte aber nicht mit einen Rettungswagen in ein anderes Krankenhaus gefahren werden da sich sein Zustand sich Drastik verschlechtert hat nun wurde ein Hubschrauber angefordert um Franz auf den schnellsten Weg nach Münster zubringen dort wurde er erstmal stabilisiert und am nächsten Tag fanden schon die ersten Untersuchungen an wie ein CT schreiben und MRT ohne Kontrastmittel dann noch am gleichen Tag mit Kontrastmittel dann wurden zwei Tage nichts gemacht. Die Neurologen machten noch weitere Untersuchungen wie die Lumbalpunktion wird Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) entnommen und untersuch dabei wurde Multipler Sklerose und GBS (Guillian-Barre-Syndrom), CIDP festgestellt haben wir waren alle geschockt von den Diagnosen. Nun wurde Franz mit Kortison Therapie und eine Menge Tabletten eingestellt nach 4 Wochen Krankenhaus wurde Franz in einer Neurologischen Rehaklinik gebracht hier Aufenthalt 16 Wochen– jetzt wartet auf Franz ein Leben im Rollstuhl.
Am Anfang wollte Franz und wir es nicht glauben nun kämpft Franz sich von Tag zu Tag mit Therapien wie Krankengymnastik und ERGO manchmal ist Franz auch sehr verzweifelt und er dann keine Lust mehr zu kämpfen.
Ich als Ehefrau und Sohn Dennis möchten alles für Franz machen damit er nicht leidet aber es ist schon sehr schwer für uns da wir von der Familie überhaupt keine Unterstützung bekommen.
Mein Mann Franz ist in einer Patchwork Familie mit 13 Kindern groß geworden davon sind schon eine Schwester & 3 Brüdern gestorben der Vater ist 1984 durch einen Betriebsunfall ums Leben gekommen.
Wir sind schon sehr traurig das wir nicht einmal die Mutter und Schwiegermutter die Geschwister von Franz und meiner Seitz Besuchen können, da wir nicht mit dem Öffentlichen Verkehrsmittel fahren können da der Rollstuhl zu breit ist oder die Rampen am Bus zu schmal.
Die fahren mit Bus und Bahn seien aufgrund der jeweiligen Gesundheitszustände nicht möglich dies haben uns die Verkehrsgesellschaft des Kreis Unna bestätigt.
Seit Jahren bemühen wir uns für Franz ein neues Auto aus eigenen Mitteln sei das nicht zu bezahlen. Wir können ja noch nicht mal Rücklagen bilden.
Wir hoffen das wir was von Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) als einmalige Leistung der Sozialhilfe bekommen.

Wir haben ein VW Caddy 3 Life Bj. 26.05.2009 den wir von einer Schwester von Franz bekommen haben, leider hat dieses Auto vom Vorbesitzer einen schweren Unfall gehabt muss da die Seitlichen Schiebetüren zum Öffnen sind die Hecklappe ist auch Verzogen geht nur mit sehr viel Kraftaufwand offen und was auch noch ist das die Airbag Lampe vorne im Display Leuchtet und auch seit Dezember kein TÜV mehr hat.
Da mein Mann nur 840,81€ Erwerbsminderungsrente bekommt können wir die ganzen Reparaturkosten und den TÜV nicht Bezahlen die Reparaturkosten liegen bei 7500€ und wer weiß schon was dann als nächstes kaputt geht.

PS: Der Verein „Mobil mit Behinderung e.V.“ hat uns ein kostenloses zweckgebundenes Spendenkonto eingerichtet. Jedem Spender geht bei einer Anzahlung auf das nachstehende Konto eine Spendenquittung (ab € 100.-) zu.
Kontoinhaber: Mobil mit Behinderung e.V.
Bankname: VR Bank Südpfalz eG
BIC: GENODE61SUW IBAN: DE27 5486 2500 0207 1385 80
Verwendungszweck: „FRANZ“

Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihre Stiftung uns und meinen Mann mit einer Spende unterstützen würden. Mit Freundlichen Gruß i.A. Tanja Nogatzki

 



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