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Kinder in Not

 

Es hat sich in Europa herumgesprochen wie arm Kosova ist. Laut Weltbank leben 16 % der Menschen in absoluter Armut, mit weniger als einem Euro pro Tag. Knapp 40% fristen ihr Leben mit etwas mehr als 1 Euro am Tag. Wenig bis nichts ist über die Situation der Kinder speziell der behinderten Kinder bekannt .Der Psychologiestudent Robert Rötzer (30) aus Österreich vom Verein "Help Kosovo" wird in einer österreichischen Zeitung mit folgenden Worten zitiert: „ Die 
  Lebenssituation  von behinderten Menschen im Kosovo ist absolut menschenunwürdig“ und "Ganz besonders trifft das auf behinderte Kinder zu. In ländlichen Gegenden werden sie oft nur weggesperrt." In der Tat, oft fehlen die einfachsten Schulmaterialien für Kinder Häufig werden Kinder aus dem Unterricht ausgesondert, weil sie keine Brille haben. Bei vielen Kindern sind die Zähne in einem fürchterlichen Zustand, oft bis zu den Wurzeln verfault. Rötzer und Bartels welche den Verein "HelpKosovo" gründeten zählten allein an einer Schule in Rehovac 65 Kinder mit Behinderung - da musste nach ihrer Meinung etwas geschehen. Rötzer und Bartels gründeten den Verein "HelpKosovo". Als Helfer und Fahrer immer dabei ist auch der Grazer Student Lukas Konrad. "Wir haben die kosovarischen Eltern der behinderten Kinder eingebunden, um Nachhaltigkeit zu erzielen." Dank der Unterstützung von Cimic und der Kontakte von Rötzers Mutter Isolde, einer Anästhesistin in einem LKH in Österreich, konnten zwei Ärzteteams in den Kosovo fahren und sich mit lokalen Ärzten um die Kinder kümmern. Zuerst wurden ihre Zähne saniert, letzten November waren die Augen dran, heuer geht es um Orthopädie. Ihr Traum: Am 11. 11. 2011 ein Betreuungszentrum zu eröffnen - mit österreichischem Standard. Ob dieser Traum Wirklichkeit wird muss leider dahingestellt bleiben. In der sogenannten Verfassung Kosovas finden sich keinerlei verbindliche soziale Grundsicherungsrechte. Die kosovarische Elite fühlt sich sozial nur sich selbst und ihrer Geldbörse verpflichtet. Die EU schickte nach Kosova keine Ärzte und keine sozialen Hilfsgelder, sondern Polizisten, Richter und Staatsanwälte. Die Gehälter dieser unerwünschten Personengruppe lassen sich sehen. Sie leben im Luxus -ihre Mission nennt sich EULEX-. Sie haben nur die Privatisierung der Wirtschaft rechtlich und repressiv abzusichern und die ethnische Teilung Kosovas zu zementieren. Das Schicksal der Armen das Schicksal der Kinder ist diesen bürgerlichen Institutionen egal. In Kosova ist die Gesamtsituation und besonders die Armut und Perspektivlosigkeit der Kinder und Jugendlichen nicht mehr hinnehmbar. Notwendig ist eine soziale und nationale Erhebung. Diese hat mit der ethnischen Teilung Kosovas zu brechen und muss der Ertränkung sozialer Rechte durch die nackte egoistische Profitberechnung überwinden.

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Adrian
14-05-2019

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