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Mario's besonderes Weihnachtsgeschenk

Mario führt seit 22 Jahren einen Kampf mit dem Leben, doch aufgeben wird er nie.

Hiermit wende ich mich als Schwester, Mutter und zugleich Tochter an Sie.

Ich bin eine alleinerziehende Mutter einer wundervollen fast 4 Jährigen Tochter. Seit ich denken bin ich ein absoluter Familienmensch der alles erdenkliche tun würde um seine Familie zu unterstützen.
Ich schreibe Ihnen heute stellvertretend für meinen kleinen Bruder Mario.
Er ist zwar gerade mal ein Jahr Jünger als ich, allerdings bleibt er in meinen Augen immer mein kleiner Bruder.
Noch während der Schwangerschaft meiner Mutter stellte sich herraus, dass Mario mit einer Behinderung auf die Welt kommt.
Seine Lebenserwartung wurde damals auf 2-3 Atemzüge beschränkt. Meiner Mutter wurde aufgetragen sich noch während der Schwangerschaft auf die Beerdigung vorzubereiten.
Trotz aller Erwartungen und Vorhersagen der Ärzte hat sich mein Bruder ins Leben gekämpft und sich seit seiner Geburt mit unzähligen Operationen auseinandersetzen müssen.
Die Diagnose bei der Geburt lautete Sakrale Spina Bifida mit Hydrocephalus,
Schöaffe Paraparese, Lumbosakrale Kyphoskoliose, Epilepsie, Chronische Respiratorische Knsuffizienz, Tonsillenhyperplasie, Zystostoma.
Von Geburt an Körperlich und Geistig mehrfach Schwerstbehindert und querschnittsgelähmt, doch der eigendliche Kampf schien grade erst zu beginnen.

Nun ist er 22 Jahre alt und hat in all den Jahren immer mehr an Lebensqualität und Körperfunktionen einbüßen müssen.
Er verlor mit 19 Jahren seine Stimme durch ein Tracheostoma.
Er hat eine Magensonde, ein Gastrostoma, das Tracheostoma, ein Beatmungsgerät und er liegt seit seiner Operation vor 5 Jahren an der Wirbelsäule überwiegend im Bett. Sein Kinderzimmer gleicht einem Krankenhauszimmer.
Er kann nur mithilfe eines Patienlifters in den Rollstuhl befördert werden, welchen er durch fehlende Kraft nicht mal mehr selber fahren kann.

Meine Eltern haben Ihren gesamten Alltag nach ihm gerichtet und geplant und sich 24h täglich seiner Pflege gewidmet. Vor 1 Jahr ging die Ehe meiner Eltern jedoch in die Brüche und zog eine Scheidung nach sich. Seit dem bin ich, nach meiner Mutter, die gesetzliche Ersatzbetreuerin von Mario. Soweit es möglich ist versuche ich meine Mutter und meinen Bruder zu unterstützen, allerdings ist es mittlerweile durch meine Tochter nur bedingt möglich.

Ich würde meiner Familie gerne einen Urlaub schenken, damit zum einen meine Mutter nach all dem was in den letzten Jahren passiert ist wieder Kraft tanken kann und zum anderen mein Bruder Mario etwas an Lebensqualität zurückgewinnen kann. Zumal man bei Ihm nie sicher sagen kann wie lange er noch leben wird. Da meine finanzielle Situation als alleinerziehende Mutter sehr schlecht ist, kann ich es alleine nicht bewerkstelligen einen Urlaub zu finanzieren. Hinzukommt das Barierefreie Ferienhäuser ziemlich teuer sind.
Meine Mutter hat ebenfalls nicht das Geld dafür, da sie durch die Vollzeitpflege von Mario nicht Beruftstätig ist.


Aus diesem Grund wende ich mich an Sie, da Sie meine letzte Möglichkeit sind die ich sehe um meiner Familie ein unvergessliches Weihnachtsgeschenk zu machen.



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