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Kater Nero muss operiert werden

Nero fiel und brach sich beide Hinterbeine, nun muss er operiert werden.

Liebe Tierfreunde!

Heute wende ich mich an Euch, um Euch von ganzem Herzen um Eure Hilfe zu bitten. Keine 6 Wochen ist es jetzt her, dass meine kleine Familie (mein zwölfjähriger Sohn Aurel, mein Mann und ich) sich entschieden hat, 2 kleine Katerchen, Nero und Meilo, zu adoptieren. Sie waren gerade erst 6 Wochen alt, natürlich zuckersüß und sehr verspielt. Eigentlich sollte der eine von beiden dann später zu meiner Mutter kommen, doch da sie Brüderchen aus dem selben Wurf sind, haben wir schnell bemerkt, dass sie sich so nahe stehen, dass man sie nicht trennen kann, und so haben wir dann doch beide behalten. Sehr schnell haben sie unser aller Herz erobert, sich eingewöhnt und wurden ein Teil unserer Familie.
Nun ist am letzten Samstag, den 27. Juli 2019 etwas Schreckliches passiert. Obwohl ich, da wir im dritten Stock eines Mietshauses wohnen, selbstverständlich sofort alles unternommen habe, um die Wohnung und den Balkon katzensicher zu machen, muss Nero es irgendwie geschafft haben, die Sicherheitsmaßnahmen zu überwinden. Das nun folgende fällt mir unendlich schwer, in Worte zu fassen, da die schrecklichen Ereignisse, zum Zeitpunkt, da ich dies schreibe, erst so kurze Zeit zurückliegen, dennoch will ich versuchen, alles so genau wie möglich zu schildern. Morgens habe ich noch beide Katerchen fröhlich tobend in der Stube gesehen. Im Laufe des späten Vormittags fiel mir dann plötzlich auf, dass Nero verschwunden war. Ich fing natürlich sofort an, überall zu suchen, doch nirgendwo eine Spur von ihm. Ich ging dann zunächst zu meiner Nachbarin auf der selben Etage rüber, um mich zu erkundigen, ob sie ihn vielleicht gesehen haben könnte, denn in diesem jungen Alter sind sie doch noch so verspielt, neugierig und vor allem blitzschnell, so, dass es schon manchmal vorkam, dass einer der beiden, oder sogar beide Rabauken gemeinsam, schnell mal ausgebüxt und zu ihr rüber getigert sind, jedoch stets so, dass ich es gleich mitbekam und sie zurückholte. Leider konnte sie mir jedoch auch nichts zu Neros Verbleib sagen. Schon mit einem sehr unguten Gefühl ging ich dann die Treppen herunter, um zunächst im Keller zu suchen, doch auch dort war der Kleine nirgends zu finden. Ich wurde immer ängstlicher und ging schnellen Schrittes hinaus in den Hinterhof, um dort weiter nach ihm zu suchen. Doch dort angekommen hörte ich sofort ein erbarmungswürdiges, schmerzverzerrtes Maunzen und als ich hinter die dort stehenden Mülltonnen schaute, von wo aus dieses furchtbare Geräusch zu mir herüberklang, erfüllten sich meine schlimmsten Erwartungen: Der kleine Nero hatte sich dort hinter versteckt und lag zusammengekauert und in Schmerzen am Boden und sah verzweifelt zu mir auf. Als er mich erkannte wurde das Maunzen etwas leiser und ebbte in ein winselndes Wimmern ab. Ich kann nur versuchen, mir vorzustellen, welche Qualen er bis hierhin schon erlitten hatte und wie froh er gewesen sein muss, ein bekanntes Gesicht zu sehen, was Hilfe versprach. Ich trommelte sofort meinen Mann und meinen Sohn zusammen, borgte mir von meiner Nachbarin ihre Transportbox und fuhr mit allen gemeinsam und dem kleinen Nero unmittelbar zum Tierarzt. Was genau geschehen war, war mir immer noch nicht klar, ich dachte vielleicht habe er sich rausgeschlichen und dann versehentlich Rattengift gefressen, doch beim Tierarzt angekommen wurde der erste Schock unseren kleinen Liebling so vorzufinden noch einmal übertroffen, denn es stellte sich heraus, dass er tatsächlich tief gestürzt sein muss, Knochebrüche hat und dies auch noch gleich an zweien seiner Beine. Als der Tierarzt uns dann auch noch sagte, was es kosten würde, ihm zu helfen, waren wir endgültig und restlos verzweifelt. Die Rechnung würde 1800 €uro betragen. Bitte versteht mich nicht falsch, wir lieben Nero und auch sein Brüderchen über alles, sie gehören zu unserer Familie und wir würden alles geben, um ihn zu retten, nur übersteigt dieser Betrag unsere Möglichkeiten leider bei weitem. Dies sagten wir dann auch dem Tierarzt, der daraufhin erwiderte, es gäbe keinen anderen Weg, ansonsten müsse man den Kleinen, dessen Leben doch gerade erst begonnen hat, einschläfern lassen, um ihm die Qualen zu ersparen. Er behielt ihn dann erst einmal da, gab ihm etwas gegen die schlimmsten Schmerzen und sagte, er warte dann auf unsere Entscheidung. Für uns gibt es da kein Wenn und Aber, Nero muss gerettet werden, und darum bitte ich Euch nun aus meiner tiefsten Seele heraus: Bitte, bitte helft uns, unseren kleinen Nero zu retten. Jeder Cent hilft uns dabei, die erforderliche Summe zusammenzukriegen und das Leben von unserem geliebten, süßen Katerchen zu retten! Unser kleiner Nero, sein Brüderchen Meilo, mein kleiner Sohn Aurel, mein Mann und ich, wir alle wären Euch ewig dankbar, wenn Ihr uns dabei helfen würdet, die Kosten für seine Genesung irgendwie zusammenzukriegen, und schon jetzt möchte ich jedem einzelnen aufrichtig und von ganzem Herzen danken, der sich die Zeit genommen hat, dies zu lesen und vielleicht in Erwägung zieht, und beizustehen.
Alles Liebe



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