Hilfe, Insolvenz droht..

Hilfe, Insolvenz droht.. | Spenden sammeln
 
 

Liebe Retter und andere potenzielle Helfer in der Not,

ich wende mich an Sie, da ich ein Opfer der Corona-Pandemie bin.

Ich stehe vor der Insolvenz und möchte diese unbedingt vermeiden. Aus diesem Grund bitte ich Sie diesen Brief aufmerksam zu lesen.

Falls Sie zwischen mir und einem Kranken Menschen entscheiden müssen so Spenden Sie bitte Ihr Geld an die Kranke Person, bitte.Gesundheit geht vor...

Zu mir:

Eigentlich lief bei mir bis zum Beginn der Pandemie beruflich alles sehr gut. Nach meiner abgeschlossenen Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann mit Schwerpunkt Telekommunikation übernahm mich mein Arbeitgeber direkt. In der folgenden Zeit habe ich mich zum Gebietsleiter hochgearbeitet, denn ich war immer sehr fleißig und wissbegierig. So habe ich versucht, alle Bereiche wie
z. B. den Verkauf/Einkauf genau kennenzulernen und möglichst viele Erfahrungen zu sammeln. 

Schließlich war ich bereit, auf eigenen Füßen zu stehen und habe mich selbstständig gemacht. Ich habe einen Businessplan erstellt, diesen bei der Bank eingereicht und eine Kreditzusage bekommen. Ich eröffnete den ersten Shop und dieser lief so erfolgreich, dass ich schon nach kurzer Zeit einen zweiten Shop eröffnen konnte.

Dann kam die Corona-Katastrophe, die mich, wie viele im Einzelhandel, schwer getroffen hat. Dennoch habe ich an meinem Traum festgehalten und all meine Ersparnisse in die Bezahlung meiner Mitarbeiter und der Miete gesteckt. Ebenso habe ich parallel versucht Lieferantenoffenstände für Inventar etc. bedingt durch die Neueröffnung zu tilgen. Ich hatte gehofft, dass sich bald alles wieder normalisiert, aber wie wir alle wissen, war dem leider nicht so!

Nachdem all meine Ersparnisse und auch das Eigenkapital meiner Familie, die mir in der schweren Zeit auch finanziell zur Seite gestanden hat, aufgebraucht waren, musste ich schweren Herzens meine Läden aufgeben. Zum Glück waren meine Vermieter sehr kulant und ich konnte leicht aus den Mietverträgen heraus. 

Jetzt aber habe ich das Problem, dass ich meinen Start-up-Geschäftskredit weiter abbezahlen muss. Da dieses Geld zu 80 % vom Staat abgesichert ist, hat die Förderbank keinerlei Verständnis für meine Situation. Ich zahle zwar zurzeit nur die Zinsen, aber die Kreditlaufzeit muss eingehalten werden. So muss ich nun alle drei Monate 5250 Euro, anstatt der ursprünglichen 2000 Euro zahlen, da die Rate sich für die Einhaltung der Laufzeit bei der Bank auf diese Summe erhöht hat. 

Da durch die Pandemie im Moment noch alles gestoppt ist, habe ich keine Ahnung, wie ich diese doch erhebliche Summe alle drei Monate bezahlen soll. Ich möchte eine Insolvenz in jedem Fall abwenden und deshalb wende ich mich nun hoffnungsvoll an Sie.

Die verzweifelte Suche nach einem Ausweg sorgt nicht nur bei mir, sondern auch bei meiner Frau, für schlaflose Nächte.Unser Familienleben leidet und die Familienplanung ist bis auf Weiteres auf Eis gelegt. Meine ganze Familie, meine Frau, aber auch meine Eltern, die Frührentner sind, leiden extrem unter der Gesamtsituation. Ich möchte meiner Familie nicht schaden und unbedingt eine Lösung finden. Da mir auch Teile der engsten Familie mit ihrem harten Erarbeiten und Ersparten geholfen haben, belastet mich die Situation zusätzlich und ich werde alles tun, was in meiner Macht steht um das Schlimmste zu verhindern. 

Mir bricht es das Herz, dass gerade die Menschen, wie meine Eltern und meine Frau, die immer zu mir gestanden und mich menschlich und finanziell unterstützt haben, nun so unendlich unter der drohenden Insolvenz leiden. Zwischenzeitlich erlitt auch meine Mutter unglücklicherweise einen Herzinfarkt, vermutlich auch gefördert durch die emotionale Last der Existenzangst. 

Auch ich selbst habe in dieser Zeit durch die mentale und seelische körperlich extremst abgebaut und bin völlig am Ende.

Aus diesen Gründen kam mir als ein möglicher Ausweg die Idee ein Spendenkonto zu eröffnen. Ich habe die große Hoffnung, dass Sie, die Sie vielleicht von der Corona-Pandemie nicht so betroffen sind, mich eventuell mit einer kleinen oder auch gerne einer größeren Spende darinunterstützen, das drohende Unheil abzuwenden.

Bitte helfen Sie mir und damit auch meiner Familie dabei wieder auf die Beine zu kommen und ein halbwegs normales Leben zu führen. Mit einer größtmöglichen Unterstützung von vielen Spendern schaffe ich es vielleicht mir ein neues Leben aufzubauen.
(Kredit zurück Zahle) 

Ich bedanke mich im Voraus schon einmal bei jedem Leser/Spender für seine Hilfe und seine Menschlichkeit in dieser schwierigen Zeit! 



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