Hilfe für schwererkrankte Larisa. Immunadsorption

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Mein Name ist Larisa Baranova. Am 27.08 2021 habe ich meine zweite Impfung erhalten. Unmittelbar nach der Impfung bemerkte ich ein Kribbeln in meinen Füßen und Händen. Dann Kam das Kribbeln in den Rücken. 
im Oktober 2021 bekam ich starke Verdauungsprobleme. Das Essen verursachte starke Schmerzen im Magen. In meinem Stuhl befand sich unverdautes Essen. Nach dem Magenspiegelung stellte sich vor, dass ich Gastritis und Reflux habe. Zu Mitte Oktober bekam ich plötzlich Taubheitsgefühl im linken Bein, Fuß und Am 3 November 2021 , auf der Weg zu Arbeit, fing mein Bein an zu schwächeln und ich konnte nicht mehr gehen. Ich kam in Notaufnahme, wo, nach mehreren Untersuchungen nichts auffälliges gefunden wurde und ich nach Hause entlassen wurde. Die Dame an Rezeption hat mich gefragt, wann und womit ich geimpft wurde. 
Am 11.11 2021 habe ich Bauch mrt gemacht, wo auch nichts auffälliges gesehen wurde. 
Zu Zeit verschlimmern sich meine Verdauungsprobleme. Ich bekam Verstopfung, die ich nur mit Abfühlsmittel für Darmspiegelung lösen konnte. Im November konnte ich so gut , wie gar nicht laufen. Ich wurde neurologisch Untersucht und wieder ohne Ergebnis nach Hause geschickt. Zu dem Zeitpunkt habe ich 15 Kilo abgenommen. 
Am 29.11.2021 wurde das Bauch MRT wiederholt. Diesmal wurden mehrere Veränderungen auf einmal entdeckt. Entzündungen zwischen Dick- und Dünndarm, Thrombose, der Dickdarm dehnte sich um 13 cm. Mit Verdacht auf Krebs ging ich ins Krankenhaus. Es wurde ein CT gemacht, Darmspiegelung . Die Diagnose Krebs wurde nicht festgestellt. Warum mein Darm länger geworden ist, wusste keiner. Ich bin ohne Diagnose nach Hause geschickt worden. 
Meine Symptome nahmen zu.Ich konnte nicht auf die Toilette, war mehrmals in den verschiedensten Krankenhäuser und jedes Mal ohne jegliche Hilfe entlassen. Im Dezember war ich im israeliteschem Krankenhaus, wo Gastroparese und Verlangsamung meiner Verdauungssystem festgestellt wurde. Ohne einer Behandlung hierzu wurde ich anschließend entlassen. Die junge Ärztin hat mir direkt gesagt, dass sie mir nicht helfen können. Meine Vermutung, dass es mit der Impfung zusammen hängt, wurde ausgelacht . 
Am 19.01.2022 wurde ich in Stadt Soest aufgrund starker Schmerzen und Stuhlintoleranz durch Notaufnahme aufgenommen und operiert. 24 cm wurden abgetrennt, ohne es zu wissen, warum der eine solche Länge angenommen hat. Nach 16 Tagen wurde ich entlassen. Stuhlgang funktionierte immer noch nur mit Abführmittel. Seit Februar bin ich in Behandlung bei einem Professor, Darmspezialist. Er ist überzeugt, dass alle meine Beschwerden aufgrund der Impfung sind. Meine Neurologischen Probleme nahmen zu. Ich leider unter ständigen Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schlafstörungen. Ich bin nach Bochum in die Neurologie aufgenommen worden, wo teilweise Sehverlust, Geruchssinn Verlust ( anosmie), schwergradige Fatique diagnostiziert wurde. Zudem ein Verdacht auf Smal Fiber neuropatie. 
In Berlin im Labor habe ich antogonistische Autoantikörper bestimmen lassen., die nach Korona oder nach der Impfung man bekommen kann. Daraus kam, dass ich M2 Rezeptor Positiv habe, was Gehirn und Herz angreift 

Von diesen Schaden gibt es keine Therapie. Meine letzte Hoffnung ist Blutwäsche. Immunadsorption. Das bezahlt KK in meinem Fall nicht. Ich brauche 5 Sitzungen, was etwa 15 tausend Euro kostet. Ich biete um die Hilfe und Unterstützung. Seit Oktober bin ich arbeitsunfähig und 3 Monate war ich bettlägerig.
Ich habe 2 Kinder und einen tollen Mann, die mich unterstützen. Ich möchte wieder zurück ins Leben und habe solche Angst um weitere Verschlechterungen des Körpers.

 Danke. Eure Larisa

 

 

 



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