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Hilfe für meinen schwer Kranken Bruder


Hallo an alle, mein Name ist Heidi und ich bin zu dieser Seite gekommen aus einer schweren Lage heraus. Es geht um meinen Bruder Peter der unheilbar an Krebs erkrankt ist. Er leidet an Darmkrebs mit mittlerweile Metastasen. Für mein Bruder war das einzig schöne an seinem doch schweren Leben sein Renault Twingo mit dem er gerne mal kleine Fahrten gemacht hat und oft ins Feld fuhr um etwas zu spazieren, alleine oder mit mir. Ich bin seine Pflegeperson. Er war auch gerne mal alleine gefahren um im Feld zu stehen in seinem Auto und zu lesen oder Musik zuhören. Doch jetzt vor 3 bis 4 Wochen war sein Twingo nicht mehr gefahren und eine Reperatur wäre zu teuer geworden. Es war ein Gedriebeproblem und Zylinderkopfdichtung war kaputt. Vor 5 Monaten ist unsere Schwester an Lungenkrebs gestorben und von ihr hat mein Bruder 1500 Euro bekommen, sie sagt es sei für schwere Zeiten eine kleine Hilfe. Da hat mein Bruder im Internet einen gebrauchten Renault Twingo RipCurl BJ. 2010 gefunden, welcher ihm sofort geffallen hatte. Er äußete das er gerne so einen Twingo fahren möchte bis er eben nicht mehr kann. Da hat unser Bruder Uwe, sich mit ihm auf den Weg gemacht um ihn vor Ort anzusehen. so wie er erzählt hat, war der Verkäufer nett. Bei der Beschau des Motors sagte der Verkäufer, das er Öl nachgefüllt hätte und es sei nebendran gelaufen. Da haben sich meine beiden Brüder nichts gedacht, die Probefahrt war auch gut und das aussehen vom Twingo war toll. Somit war mein Bruder gleich verliebt. Der Verkäufer wollte eigendlich 2000 Euro haben, ging aber nach em Angebot von meinem Bruder runter auf 1550. Mein Bruder hat ihn gekauft. Die Heimfahrt ging gut, er meinte nur das er trotz eingeschalteter Umluft im Auto Abgasse z.b. von vor ihm fahrende Traktoren riecht und auch Luftzug verspürt trotz der eingeschalteten Umluft, aber er hat sich darüber weiter kein Kopf gemacht. Mein Bruder war total Happy, weil auch der Fahrersitz so angenehm für ihn ist. Montags sind wir dann weil ein Wochenende dazwischen war anmelden gefahren, welches unser Bruder Uwe für ihn übernommen hat, da wegen Corona er nicht unter Menschenansammlungen darf. Nebenbei eine Impfung ist für ihn nicht angebracht wegen seinem Hirntumor. Anmeldung ging auch gut und nach anbringen der Schilder war er toal glücklich ihm kamen sogar die Tränen das er noch vor seinem Ende so einen tollen Twingo fahren darf. Er sagte zu Uwe lass uns mal nach dem Öl schauen. Uwe war total erschrocken das der Motor so heiß war, als er sah das überhaupt kein Öl drinne war, war er noch mehr geschockt. Zuhause hat Uwe dann Öl aufgefüllt. Peter fuhr dann ein paar Strecken nur kurzfahrten. Nach 5 Tagen hat Uwe wieder kontrolliert und er meinte der Motor wird schnell total heiß und beim prüfen des Ölstandes war nur noch ein wenig Öl drinne. Sie sind dann beide in eine Autowerkstatt in der Nähe gefahren. Der Chef dort sagte lass den Twingo mal für ein paar Stunden da, wir schauen durch was los ist. Am Abend dann Anruf vom Chef, das der Twingo durchgeschaut wurde, sie konnten dann beide vorbei kommen. Erstmal, das kleine Übel sagte der Chef, Kühlerflüssigkeit wird keine gefressen und qualmen tut er noch nicht, aber es sind Rückstände von Öl vorhanden, Bremsen sind fertig, daher das reiben beim bremsen. Jetzt das erste große Übel, die Umluftkklappe ist kaputt und muss erneurt werden. 'Dann das zweite große Übel, Zylinderkopf verliert Öl. Alles in allem Reperatur ist möglich aber wird sehr teuer, weit über 2500 Euro. Peter war total erschrocken und konnte es nicht glauben. Er hat dann zusammen mit mir den Verkäufer angerufen und ihm den Vrofall geschildert, er meinte das hat er nicht gewusst und hat den Twingo mit gutem Gewissen verkauft. Erst hat Peter ihm nichts von seiner Krankheit erzählt und bad um etwas Geldrückgabe, der Verkäufer meinte nein, da er keine Schuld habe, dann nach kurzer mitteilung von Peters Leiden und einem Gespräch mit mir, kam von dem Verkäufer es sei schlimm sowas, aber er kann kein Geld zurückgeben,da der Twingo gekauft wurde wie gesehen. MEinem Bruder Peter geht es jetzt schlecht Psychisch gesehen, da er keine Abwechslung mehr am Tag hat, er kann mit seinem Auto nicht mehr fahren und spazieren gehen, was er so gerne gemacht hat. Familiär haben wir keine Möglichkeit Geld aufzutreiben um die Reperatur zu bezahlen. Erspartes hat Peter auch nicht. Da ich so verzweifelt bin habe ich einen Aufruf hier getstartetm da ich ihm gerne helfen möchte. in großer Dankbarkeit für eure Hilfe und liebe Grüße Heidemarie



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