Hilfe für Alleinerziehende mit kranker Mutter und

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Hallo ihr Lieben,

mein Name ist Patricia, 42 und das Schicksal meint es schon lange nicht mehr gut mit mir.

Als ich 19 war fing meine heile Welt an zu bröckeln. Bis dahin hatte ich ein gutes Leben, in dem Geld keine Rolle spielte, da mein Vater genug verdiente. 

Dann wurde er krank. Alzheimer-Demenz mit schizophrenen Phasen, in denen er versuchte, die Familie umzubringen. 

Ich wohnte derzeit schon nicht mehr zu Hause, aber kriegte es schnell durch meine Mutter mit. Er endete nach einem Selbstmordversuch seinerseits in einer psychiatrischen Einrichtung. 

Meine Mutter war nicht mehr in der Lage das große Haus und Ferienwohnungen zu unterhalten und so verloren wir alles, was meine Eltern alle Jahre über aufgebaut hatten.

Ich habe eine Schwester, die 12 Jahre jünger ist, als ich... Da es meiner Mutter sehr schlecht ging und im Haus auch kein Strom mehr war, habe ich sie gegen den Willen meines damaligen Freundes aufgenommen und versorgt, bis wir für meine Mutter und sie eine Wohnung gefunden hatten, nachdem auch das Jugendamt bei mir war und drohte, sie wegzunehmen.

Kurz danach verstarb mein Opa, der eine wichtige Rolle in meinem Leben hatte. Kurz darauf bekam meine Oma einen Schlaganfall, mit dem sie noch gut leben konnte. Dann kam der 2. und der 3. raffte sie nieder. Sie war von nun an halbseitig gelähmt und ein Pflegefall. Meine Mutter und ich entschieden sofort, sie aufzunehmen und nicht in ein Heim zu geben. Da ich als Altenpflegerin gearbeitet habe, kannte ich die dortigen Zustände und das wollten wir nicht für Oma.

Wir haben sie 7 Jahre lang zu Hause gepflegt, wobei meine Mutter mehr mit ihrem Freund weg war und ich alles gemacht habe.

Nach Omas Tod habe ich hier weiter für meine Mutter und Schwester gesorgt.

Dann kam ich mit einem Freund zusammen. Wir wurden ungewollt schwanger, aber er wollte das Kind so sehr und gab mir das Gefühl und sein Wort, dass ich damit nie alleine dastehen würde, dass ich es bekam, obwohl ich genug von Verantwortung hatte. Doch das stellte sich dann schnell als fehlannahme raus.

Er interessierte sich für nichts und hat Null geholfen. Habe es 2 Jahre mitgemacht und konnte dann nicht mehr, als ich feststellen musste, dass er sich prächtig mit seiner Chefin amüsiert. 

1,5 Monate später bekam meine Mutter einen Schlaganfall, der sie auch zu einem Pflegefall machte. Das ist nun fast 4 Jahre her...

Ich habe seither 3 Bandscheibenvorfälle und leide unter ständigen Schmerzen. OP hatte nicht den Effekt, der gewünscht war.

Muss mein Kind, mittlerweile 5, alleine versorgen, mich um meine Mutter kümmern und einen Hund haben wir auch noch, 7 Jahre alt. Sehr krankheitsanfällig.

Meine Schwester ist vor 3 Jahren ausgezogen und hat auch nur mist erlebt, so dass sie mir nicht viel helfen konnte.

Ich stehe praktisch seit knapp 24 Jahren unter dem Druck für alle zu funktionieren und das führte nach einigem  Stress letztes Jahr zu einem Kurzschluss bei mir.

Ich funktionierte nur noch für meine Mutter, Tochter und Hund und habe mich verloren. Ich leide unter Angstzuständen und Panikattacken, die ich nun mit einem Psychologen angehe. Habe alles schleifen lassen, konnte keine neuen Anträge mehr fürs Amt stellen und so kam es dazu, dass ich keine Miete mehr zahlen konnte. Das Ganze geht jetzt sehr über einem Jahr so. Fühle mich gefangen in einem Vakuum aus Angst und Handlungsunfähigkeit.

Es stand eine Räumungsklage ins Haus. Ich wusste nicht wann, da ich nicht mehr in der Lage war, die Post durchzusehen. Wir wohnen seit 2005 hier und der Vermieter war sehr kulant. 

Habe dann mit der Hilfe von der Wohnungssicherung noch 14 Tage Zeit bekommen die ausstehende Miete+Umkosten zu bezahlen, damit wir bleiben dürfen.

Ich habe allen im Freundeskreis, den ich auch vernachlässigt hatte, über meinen Zustand berichtet und um Hilfe gebeten,  aber keiner konnte auf die Schnelle helfen, außer mein " Schwager " , der über die finanziellen Mittel verfügt, aber ein menschliches Arschloch ist. Nach langem Bitten und Betteln und unterschreiben eines Schuldscheins, der schlimmere Bedingungen hat, als bei der Mafia, hat er das Geld gegeben, bevor die Wohnung geräumt werden sollte.

Nun stehe ich, trotz psychischer Probleme, wieder unter dem Druck, das Geld für ihn aufzutreiben. Habe 3 Monate Zeit. Schrecklich. Doch ich hätte alles unterschrieben, wenn es meine Familie rettet. Menschlicher Abschaum quält anscheinend gerne andere Menschen.

Dies waren nur die bedeutendsten Dinge, die mich kaputt gemacht haben, dazu kamen noch viele kleinere Dinge.

Deshalb bitte ich nun dringend um eure Hilfe... Bitte helft mir das Geld aufzutreiben, um wieder ein Leben ohne Angst und Heilung zu haben. Möchte einfach wieder normal leben können. 

Danke fürs Lesen und im besten Fall fürs Spenden.

Liebe Grüße und bleibt gesund. Das wichtigste im Leben...

 



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